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Fahrlehrer = Stress?

  • Thema
    Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Gast
    Datum
    Mittwoch, 26. Januar 2005
    Text
    @ Kirsten
    Ich glaube du hattest gestern oder so mal geschrieben, dass der Beruf Fahrlehrer stressig ist... Warum ist das so? Ich dachte er wäre sehr angenehm, weil man ja gar nicht so viel machen muss, wenn man den ganzen Tag im Auto sitzt.....

    @ alle
    Kennt jemand eine gute Homepage, auf der die Ausbildung zum Fahrlehrer gut erläutert ist? (Voraussetzungen, Prüfungen (Akademie), was man im Praktikum schon machen darf... etc)

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  • Thema
    Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Gast
    Datum
    Mittwoch, 26. Januar 2005
    Text
    >@ Kirsten
    >Ich glaube du hattest gestern oder so mal geschrieben, dass der Beruf Fahrlehrer stressig ist... Warum ist das so? Ich dachte er wäre sehr angenehm, weil man ja gar nicht so viel machen muss, wenn man den ganzen Tag im Auto sitzt.....
    >
    @Kirsten: Wird der Stress denn mit den Jahren und mehr Berufserfahrung weniger, oder hast Du das Gefühl, dass man immer gestresst ist? Wie lange bist Du denn schon Fahrlehrerin?

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Gast
    Datum
    Mittwoch, 26. Januar 2005
    Text
    >>@ Kirsten
    >>Ich glaube du hattest gestern oder so mal geschrieben, dass der Beruf Fahrlehrer stressig ist... Warum ist das so? Ich dachte er wäre sehr angenehm, weil man ja gar nicht so viel machen muss, wenn man den ganzen Tag im Auto sitzt.....
    >>
    >@Kirsten: Wird der Stress denn mit den Jahren und mehr Berufserfahrung weniger, oder hast Du das Gefühl, dass man immer gestresst ist? Wie lange bist Du denn schon Fahrlehrerin?
    >
    Hallo Kirsten,
    du schreibst doch sicher aus Erfahrung. Wie lange bist du denn schon Fahrlehrerin. Als junge Fahrlehrer-Anwärterin bin ich sehr dankbar um alle Tipp´s von erfahrenen Kollegen/innen.
    Liebe Grüße
    Simone

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Datum
    Donnerstag, 27. Januar 2005
    Text
    Hallo,

    ich selbst bin keine Fahrlehrerin, denn das würden meine Nerven nicht aushalten. Aber ich habe einen (oft gestressten) Fahrlehrer als Mann. Es sieht zwar immer so aus, als ob ein Fahrlehrer ganz gemütlich im Auto sitzt und sich den ganzen Tag spazieren fahren lässt, aber das täuscht ganz gewaltig. Er muss jede Sekunde darauf gefasst sein, dass der Fahrschüler einen Fehler macht und er eingreifen muss. Besonders schlimm ist es bei der Motorrad-Ausbildung, denn da kann der Fahrlehrer nichts tun und muss schlimmstenfalls zuschauen, wie der Fahrschüler stürzt. Außerdem muss er auf den Verkehr rings um ihn herum achten. Und dann soll er dem Fahrschüler noch ruhig und geduldig zum hundertsten Mal dasselbe erklären. Sobald dieser dann einigermaßen fahren kann (und es für den Fahrlehrer langsam entspannter wird), macht er seine Prüfung und ist weg.
    Manche Fahrschüler haben es scheinbar wirklich auf das Leben ihres Fahrlehrers abgesehen. Letzens hat einer versucht, ganz plötzlich mit 130 km/h auf einen Autobahn-Parkplatz abzubiegen. Da steigt der Adrenalinspiegel beim Fahrlehrer sprunghaft an ...

    Viele Grüße
    Kirsten

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  • Thema
    Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Gast
    Datum
    Mittwoch, 26. Januar 2005
    Text
    >@ Kirsten
    >Ich glaube du hattest gestern oder so mal geschrieben, dass der Beruf Fahrlehrer stressig ist... Warum ist das so? Ich dachte er wäre sehr angenehm, weil man ja gar nicht so viel machen muss, wenn man den ganzen Tag im Auto sitzt.....
    >

    Hallo du, hast du schonmal ernsthaft eine Berufsgruppe erlebt, die nicht ständig stöhnt wie stressig ihr Job ist, das gehört doch mitterweile zum guten Ton (und rechtfertigt gerade in den Augen von Selbständigen, was FL ja sind, auch ihren Preis).
    Ich stelle mir den Job eher sehr eintönig vor, auch wenn die FS sehr verschieden sind, ist dein Aufgabengebiet ja doch arg umgrenzt.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Gast
    Datum
    Mittwoch, 26. Januar 2005
    Text
    Naja.. du MUSST ständig hoch konzentriert sein.
    Du MUSST jederzeit mit Fehlern deines Schülers und mit Fehlern anderer rechnen.
    Du MUSST dich manchmal sehr beherrschen um Dinge verständlich zu erklären..

    Also eintönig und easy stell ich mir das nich vor..

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Gast
    Datum
    Mittwoch, 26. Januar 2005
    Text
    >Naja.. du MUSST ständig hoch konzentriert sein.
    >Du MUSST jederzeit mit Fehlern deines Schülers und mit Fehlern anderer rechnen.
    >Du MUSST dich manchmal sehr beherrschen um Dinge verständlich zu erklären..
    >
    Aber du wirst im Laufe der Zeit sehr routinert darin, die Vorhaben deines Schülers einzuschätzen, kennst gefahrenpunkte etc. und fährst wer weiß wie häufig am Tag die gleiche Strecke. Und dann erst die Theorie... Ich habe vor allem Respekt vor den FL, die das Ganze noch einigermaßen motiviert angehen, was andereseits ja auch wieder ihr Job ist.

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  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Ra Îco
    Datum
    Samstag, 15. August 2015
    Text
    Also erstmal, jeder Beruf ist stressig und hat ein Recht darauf, dass die Leistungen, die dort vollbracht werden entsprechend honoriert werden (besonders jedoch im Handwerk).
    Selbst wenn ein Fahrlehrer noch so gestresst sein sollte, darf er das nicht grundlos am Fahrschüler auslassen, nur weil er Fehler mach.
    Dadurch wird man eher verunsichert, gestresst, macht noch mehr Fehler; was ja nicht im Sinne des Fahrlehrers sein kann (-> Unfallgefahr erhöht, ergo komplett sinnlos)
    Aber warum handeln viele Fahrlehrer handeln trotzdem so? Das lässt den Schluss zu, dass ein wirtschaftliches System dahinter steckt.
    Denn ob bewusst oder teilweise unbewusst, ist klar: Ein unsicherer Fahrschüler ist eher bereit noch eine Fahrstunde zu nehmen, als einer der in seinem guten Gefühl bestärkt wird.
    Mir ist klar, dass ich nicht jeden Fahrlehrer über einen Kamm scheren kann, aber meine Beobachtungen, eigene Erfahrungen und gute Menschenkenntnisse lassen schwer andere logische Schlussfolgerungen zu.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    carllson
    Datum
    Samstag, 15. August 2015
    Text
    >Also erstmal, jeder Beruf ist stressig und hat ein Recht darauf, dass die Leistungen, die dort vollbracht werden entsprechend honoriert werden (besonders jedoch im Handwerk).
    >Selbst wenn ein Fahrlehrer noch so gestresst sein sollte, darf er das nicht grundlos am Fahrschüler auslassen, nur weil er Fehler mach.
    > Dadurch wird man eher verunsichert, gestresst, macht noch mehr Fehler; was ja nicht im Sinne des Fahrlehrers sein kann (-> Unfallgefahr erhöht, ergo komplett sinnlos)

    das siehst du verkehrt. Man kann die Fahrschüler nicht machen lassen, was sie wollen, denn sonst lernen sie etwas falsches und verinnerlichen dieses, und sind erstaunt, dass sie in der Prüfung durchfallen. Komisch, der Fahrlehrer hat doch nie was gesagt.
    Dieses Verhalten kostet noch mehr Fahrstunden, und ist damit auch lukrativ, aber nicht gut.
    >Aber warum handeln viele Fahrlehrer handeln trotzdem so? Das lässt den Schluss zu, dass ein wirtschaftliches System dahinter steckt.

    Nein, warum sollen Fahrlehrer denn nicht sagen, wenn es eindeutig falsch ist???
    Man sollte das tun, was der Fahrlehrer sagt, dann braucht man auch weniger Fahrstunden.

    >Denn ob bewusst oder teilweise unbewusst, ist klar: Ein unsicherer Fahrschüler ist eher bereit noch eine Fahrstunde zu nehmen, als einer der in seinem guten Gefühl bestärkt wird.
    >Mir ist klar, dass ich nicht jeden Fahrlehrer über einen Kamm scheren kann, aber meine Beobachtungen, eigene Erfahrungen und gute Menschenkenntnisse lassen schwer andere logische Schlussfolgerungen zu.

    Ich glaube, heutzutage ist es für Außenstehende sehr schwer das zu verstehen. Mal ehrlich, würdest du dich im Zweifel vor Gericht auch selber verteidigen, oder nimmst du dir einen Rechtsanwalt, der die Gesetzeslage besser kennt als du.
    Dasselbe gilt doch wohl für den Arzt. Warum wird den Fahrlehrern alles unterstellt???

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Ra Îco
    Datum
    Sonntag, 16. August 2015
    Text
    >das siehst du verkehrt. Man kann die Fahrschüler nicht machen lassen, was sie wollen, denn sonst lernen sie etwas falsches und verinnerlichen dieses, und sind erstaunt, dass sie in der Prüfung durchfallen. Komisch, der Fahrlehrer hat doch nie was gesagt.<
    - Ich habe nie gesagt, dass man als Fahrlehrer gar nix sagen darf. Das wär Schwachsinn.
    Es geht darum, dass viele Fahrlehrer ihren Stress an den Fahrschülern auslassen und kein Einfühlungsvermögen besitzen. Und damit meine ich nicht, dass man mal laut "HALT" durchs Auto schreit und energisch ins Lenkrad greift, weil man bspw. Gefahr läuft einen Unfall zu bauen. Ich bitte dich...
    ich weiß auch, dass Fahrlehrer kaum Spielraum haben, den Schüler auch mal "lehrreiche Fehler" begehen zu lassen.

    >Dieses Verhalten kostet noch mehr Fahrstunden, und ist damit auch lukrativ, aber nicht gut.
    [...] Warum sollen Fahrlehrer denn nicht sagen, wenn es eindeutig falsch ist???
    >Man sollte das tun, was der Fahrlehrer sagt, dann braucht man auch weniger Fahrstunden.
    - Wie gesagt, etwas Einfühlungsvermögen sollte man sich allein schon aus Berufsehre aneignen, wenn man Menschen ausbildet. Es ist nicht jeder gleich (genauso wenig wie jeder Fahrlehrer), bzw. lernt gleich gut und man sollte sich auch mal dazu überwinden einen Schritt auf den Unterwiesenen zuzugehen. Die starre Haltung "Ich mecker, schreie und mache Druck bei jedem Fehler so lange bis er es genau macht, was ich sage"... das kann man nicht so pauschal auf jeden Anwenden. Meiner Meinung nach kann man das auf niemanden anwenden.
    Nicht mal mein Chef redet so, wie mein Fahrlehrer damals mit mir. Fahrlehrer sind halt ne eigene Zunft.

    >Ich glaube, heutzutage ist es für Außenstehende sehr schwer das zu verstehen. Mal ehrlich, würdest du dich im Zweifel vor Gericht auch selber verteidigen, oder nimmst du dir einen Rechtsanwalt, der die Gesetzeslage besser kennt als du.
    >Dasselbe gilt doch wohl für den Arzt. Warum wird den Fahrlehrern alles unterstellt???
    - Fahrlehrer sind da nicht die einzigen: Es steckt -wie auch immer geartet- System dahinter.

    Stell dir vor du bist Kunde, gehst in einen Laden und erkundigst dich über ein Gerät. Der Mitarbeiter zeigt dir, wie man es bedient und du verstehst es nicht direkt bzw. machst was falsch. Daraufhin brüllt er dich an und fragt dich, warum du das denn immer noch nicht raffst.
    Merkste was?
    Kommt in dem Fall nicht so gut. Weil du wahrscheinlich den Vogel zeigst und gehst.
    Als Fahrlehrer hat man das Privileg, dass kaum einer die Fahrschule wechselt, da es wieder mit hohen Kosten verbunden ist und hoffentlich schnell vorbei ist. Das Budget ist in dem Alter eh nicht so groß und der Führerschein kostet ja auch so schon viel Geld.
    Einfach aus dem Auto aussteigen ist in den meisten Fällen auch nicht. Also bleibt man bis zum Ende im Auto/in der Fahrschule und lässt es über sich ergehen.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    carllson
    Datum
    Sonntag, 16. August 2015
    Text
    >Nicht mal mein Chef redet so, wie mein Fahrlehrer damals mit mir. Fahrlehrer sind halt ne eigene Zunft.
    >
    >>Ich glaube, heutzutage ist es für Außenstehende sehr schwer das zu verstehen. Mal ehrlich, würdest du dich im Zweifel vor Gericht auch selber verteidigen, oder nimmst du dir einen Rechtsanwalt, der die Gesetzeslage besser kennt als du.
    >>Dasselbe gilt doch wohl für den Arzt. Warum wird den Fahrlehrern alles unterstellt???
    >- Fahrlehrer sind da nicht die einzigen: Es steckt -wie auch immer geartet- System dahinter.
    >
    >Stell dir vor du bist Kunde, gehst in einen Laden und erkundigst dich über ein Gerät. Der Mitarbeiter zeigt dir, wie man es bedient und du verstehst es nicht direkt bzw. machst was falsch. Daraufhin brüllt er dich an und fragt dich, warum du das denn immer noch nicht raffst.
    >Merkste was?
    >Kommt in dem Fall nicht so gut. Weil du wahrscheinlich den Vogel zeigst und gehst.
    >Als Fahrlehrer hat man das Privileg, dass kaum einer die Fahrschule wechselt, da es wieder mit hohen Kosten verbunden ist und hoffentlich schnell vorbei ist. Das Budget ist in dem Alter eh nicht so groß und der Führerschein kostet ja auch so schon viel Geld.
    >Einfach aus dem Auto aussteigen ist in den meisten Fällen auch nicht. Also bleibt man bis zum Ende im Auto/in der Fahrschule und lässt es über sich ergehen.

    Wir haben 7 Fahrlehrer, die alle anders unterrichten, und ich kann euch aus eigener Erfahrung berichten, dass diejenigen die mit einem pädagogischen und freundlichen Ansatz an die Ausbildung herangehen, viel mehr Fahrstunden brauchen, als diejenigen, die stramm und streng unterrichtet werden.
    Aber wir haben auch Fahrlehrer, die bei den Fahrschülern nachfragen: Willst du wenig Fahrstunden, oder nett behandelt werden???
    Ich bin für die nette Methode, aber dann steht ihr oder Eure Eltern auf der Matte und verhandelt wegen jeder einzelnen Fahrstunde, ob nötig oder nicht.
    Wir werden doch von Euch unter Druck gesetzt mit so wenig Stunden wie möglich zur Prüfung gehen zu wollen.
    Lasst diesen Druck weg und schon wird es für die Fahrlehrer entspannter...
    Außerdem ist Fahrlehrer sein, ein sehr gefährlicher Beruf, und stresst aus diesem Grund schon ungemein. Und dann wird er auch aufgrund der geizigen Haltung der Kunden noch sehr unterbezahlt. Da bekommt so manche Bürokraft mehr Brutto pro Stunde als ein Fahrlehrer. Aber das hat bestimmt System.

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  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    Ra Îco
    Datum
    Sonntag, 16. August 2015
    Text
    >Aber wir haben auch Fahrlehrer, die bei den Fahrschülern nachfragen: Willst du wenig Fahrstunden, oder nett behandelt werden???
    >Ich bin für die nette Methode, aber dann steht ihr oder Eure Eltern auf der Matte und verhandelt wegen jeder einzelnen Fahrstunde, ob nötig oder nicht.
    >Wir werden doch von Euch unter Druck gesetzt mit so wenig Stunden wie möglich zur Prüfung gehen zu wollen.
    >Lasst diesen Druck weg und schon wird es für die Fahrlehrer entspannter...
    >Außerdem ist Fahrlehrer sein, ein sehr gefährlicher Beruf, und stresst aus diesem Grund schon ungemein. Und dann wird er auch aufgrund der geizigen Haltung der Kunden noch sehr unterbezahlt. Da bekommt so manche Bürokraft mehr Brutto pro Stunde als ein Fahrlehrer. Aber das hat bestimmt System.

    -Ich kann das alles unterschreiben, was du sagst.
    Außer eins:
    >Wir haben 7 Fahrlehrer, die alle anders unterrichten, und ich kann euch aus eigener Erfahrung berichten, dass diejenigen die mit einem pädagogischen und freundlichen Ansatz an die Ausbildung herangehen, viel mehr Fahrstunden brauchen, als diejenigen, die stramm und streng unterrichtet werden.

    - Du behauptest also, dass diese Fahrschüler länger brauchen, weil ihr Fahrlehrer netter ist?
    Das sind für mich eher die Leute, die offensichtlich Schwierigkeiten haben mit dem Fahrenlernen und ohnehin länger brauchen.
    Ich glaube, dass die sich auch instinktiv den für sie besseren Fahrlehrer aussuchen oder nach einem Wechsel bei diesem bleiben.
    Jedenfalls glaube ich nicht, dass man es sich so einfach mit der Erklärung machen sollte.
    Dazu kommt auch noch, dass was ich in Ruhe lerne per Regel mehr und länger Bestand hat.

    Ich will das nicht bewerten mit Worten, wie besserer/guter oder schlechter/böser Fahrlehrer.
    Ich finde nur, dass jeder ein Recht auf eine adäquate und für ihn/sie angemessene Unterweisung hat.

    (Zu viel) Druck bringt auf beiden Seiten nix.
    Ich denke da wird mir jeder Zustimmen können

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  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Fahrlehrer = Stress?
    Autor
    carllson
    Datum
    Sonntag, 16. August 2015
    Text
    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sehr häufig der Geldbeutel entscheidet.

    Eine kurze, schnelle Ausbildung mit wenigen Fahrstunden setzt eine organisatorische und punktgenaue, präzise Ausbildung voraus, die dem Fahrlehrer viel Strenge abverlangt. Wie soll das sonst gehen?

    Auf den Beitrag antworten


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