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Motorradprüfung gut zu schaffen?

  • Thema
    Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    peter132
    Datum
    Sonntag, 18. April 2010
    Text
    Hallo Leute!

    Jetzt da es langsgam wieder wärmer wird, steigt mit den temperaturen auch bei mir die lust den Motorradführerschein zu machen...Mein kleinen Problem dabei ist nur, dass ich beim autoführerschein (besitze ihn jetzt seit gut nem Jahr)tatsächlich ganze 3 mal in der praktischn prüfung durchgefallen bin. Das lag teilweise an der allgemeinen überforderung im Straßenverkehr und teilweise an der jedes mal schlimmer werdenden nervosität. Da ich aber wirklich tierisch lust auf Motorradfahren habe, würde ich mir das ganze nochmal antun ;) Jetzt meine Frage, kann jemand beurteilen wie schwer die praktische Prüfung beim Motorrad ist? (Autofahren stellt mittlerweile überhaupt kein Problem mehr dar)

    Mfg peter

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    sonhol*
    Datum
    Sonntag, 18. April 2010
    Text
    kannst du beurteilen ob ich nach meinem tod in den himmel oder in die hölle komme?
    genau sowenig kann jemand beurteilen ob die prüfung für dich leicht oder schwer wird.

    mfg

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    peter132
    Datum
    Sonntag, 18. April 2010
    Text
    >kannst du beurteilen ob ich nach meinem tod in den himmel oder in die hölle komme?
    >genau sowenig kann jemand beurteilen ob die prüfung für dich leicht oder schwer wird.
    >
    >mfg


    Ich meinte nicht direkt für mich sondern eher allgemein im vergleich, wenn man den b schon hat...

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  • Thema
    Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    frankyb
    Datum
    Sonntag, 18. April 2010
    Text
    >>kannst du beurteilen ob ich nach meinem tod in den himmel oder in die hölle komme?

    Hölle ;-)

    >Ich meinte nicht direkt für mich sondern eher allgemein im vergleich, wenn man den b schon hat...

    Würde ich das neutral sehen, würd ich sagen: A ist wesentlich schwerer als B. Es wird viel mehr von dir verlangt.

    Aber:

    Du hast ja schon B. Fährst Du häufig? Fühlst Du dich sicher im Verkehr?

    Hab A 10 Jahre nach B gemacht und ich fand es sehr einfach. Und ich war damals kein besondert guter B-Schüler.

    Ich kann dir nur dazu raten, es zu tun.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Peg
    Datum
    Sonntag, 18. April 2010
    Text
    >Ich meinte nicht direkt für mich sondern eher allgemein im vergleich, wenn man den b schon hat...
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


    Kannste auch nicht so sagen:
    Bei mir lagen 25 Jahre zwischen den Prüfungen.
    Meine jugendliche Unbefangenheit war dahin und ich verstand sehr viel besser, dass 2 Räder weit kippliger sind als vier.
    Den Autoführerschein empfand ich als deutlich einfacher.

    Für meinen Sohn, der einige Monate nach bF17 Klasse A machte, war Klasse A ein Witz.
    Er bestand nach 20-minütiger Fahrt - besaß aber auch A1-Erfahrung.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    kk145
    Datum
    Sonntag, 18. April 2010
    Text
    >Jetzt meine Frage, kann jemand beurteilen wie schwer die praktische Prüfung beim Motorrad ist? (Autofahren stellt mittlerweile überhaupt kein Problem mehr dar)

    Zum Problem Nervosität: Einige Fahrschüler fahren auf dem Motorrad entspannter, weil der Prüfer (und vielleicht auch der FL) "weiter weg" ist. Eigentlich Unsinn - der Prüfer hat den Prüfling bis auf die Sicht auf die Instrumente viel besser im Blick als im Auto - ist aber so.

    Die Prüfung ist auf jeden Fall machbar und mit der richtigen Vorbereitung auch nicht "schwer" - aber das gilt natürlich immer: Wenn man es kann, ist es nicht schwer ...

    Wenn du Motorrad fahren willst, dann mach den Schein!

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Manfred Gehmlich
    Datum
    Montag, 19. April 2010
    Text
    Ist die Klasse A-Prüfung schwer ?
    Das ist wie mit allem: wenn man einen guten Fahrlehrer hat und fleißig geübt hat - ist es ganz leicht.
    Wenn man versucht mit so wenig Fahrstunden wie möglich, noch etwas unsicher in die Prüfung zu gehen und einen Fahrlehrer hatte, der zwar etwas billiger als die anderen war, aber Dir nichts zeigen (vormachen) kann weil er selbst kein Biker ist und nur mit dem Auto hinterher fährt - wird es ganz schwer die Prüfung zu bestehen.
    Gruß Manfred

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Olli70
    Datum
    Samstag, 1. Mai 2010
    Text
    >Ist die Klasse A-Prüfung schwer ?

    Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen. Ja, meiner Meinung nach ist diese Prüfung schwer, schwerer sogar als die Fahrprüfung fürs Auto.

    Das liegt nicht an der Kompliziertheit eines Motorrads oder am Straßenverkehr, sondern weil du für die Prüfung diverse "Grundfahraufgaben" können musst. Regelmäßig führt eine davon - das Fahren um einige Pylone im Schritttempo herum - zum vorzeitigen Abbruch der praktischen Fahrprüfung.

    Ich konnte diese Übung bis zum Prüfungstag so schlecht, dass es mich im Nachhinein wundert, dass es in den paar Minuten vor dem Prüfer dann plötzlich reichte. Bis dahin hatte ich viele male so viel Frust angestaut, dass ich öfters ans Aufgeben gedacht hatte. Nur der hohe Einsatz von Euros bis zu diesem Punkt hat mich weitermachen lassen, denn die hätte ich ja nicht wiederbekommen.
    Durch diese Grundfahraufgaben Überei hat mich ungelogen der Führerschein fürs Motorrad weit mehr Geld gekostet als mein Motorrad selbst.

    Und ob die GFAs mehr sind, als eine Art Umsatzgarantie für Fahrschulen pro Klasse A-Aspirant? Ich habe da immer noch meine Zweifel. Wenn man während der Saison Zeitung liest, steht ja fast täglich was von verunglückten Motorradfahrern drin. Das heisst für mich, alle Überei von Gefahrbremsung und Ausweichen nützt im Endeffekt nichts, weil einen die ...erten Autofahrer trotzdem gerne übersehen in Situationen, wo wir eigentlich Vorfahrt haben.
    Und wo mir im Fahralltag der Slalom im Schritttempo etwas bringt, habe ich bis heute noch nicht raus. Mag cooler beim Rangieren oder Zufahren auf eine Schlange vor der Ampel aussehen, wenn ich da die Füße auf den Fußrasten lassen kann. Aber wen juckt das am Ende des Tages? Bekomme ich da irgendwo irgendwann mal eine Belohnung für?

    Noch ein Punkt, wo ich nicht der gängigen Forenmeinung zustimmen möchte: Man soll sich einen Fahrlehrer suchen, der selbst bei den Stunden Motorrad fährt. Nun ja, zuerst war ich bei einer solchen Fahrschule. Der Fahrlehrer (der einzige für Klasse A) hat das so gemacht und kam auch kompetent und sympathisch rüber. ABER. Eigentlich hat er viel lieber jungen Mädchen Autounterricht gegeben, wahrscheinlich liebt er es so, wie die ihn immer anhimmeln. Ende vom Lied, für Klasse A gab es nie Stunden (ich hatte EINE in einem Monat!) und ich wechselte die Fahrschule.
    Der andere Fahrlehrer fuhr immer im Auto oder Bulli hinterher, aber das sehe ich wirklich nicht als Nachteil. Das ist ja nicht so, dass man sich nicht erklären lassen kann, wie man die Schräglage, Beschleunigen und Abbremsen zu machen hat. Man wird ja so oder so per Funk immer korrigiert und angeleitet, wenn es im Unterricht nötig ist. Und die meisten meiner Fahrstunden zumindest fanden eh auf einem Parkplatz statt... Ob da jetzt ein Auto oder ein Bulli dem Fahrlehrer Schatten spendet, während man die Pylone umschmeisst, ist ja wohl total unwichtig.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    kk145
    Datum
    Samstag, 1. Mai 2010
    Text
    >Und ob die GFAs mehr sind, als eine Art Umsatzgarantie für Fahrschulen pro Klasse A-Aspirant? Ich habe da immer noch meine Zweifel.

    Sie sind es. Die vermittelten Fähigkeiten werden in vielen realen Verkehrssituationen benötigt. "Deine" Slalomaufgabe ist u.a. eine Aufgabe für gute Blickführung. Wenn man die Augen an der richtigen Stelle hat fährt der Rest des Körpers die Aufgabe fast von selbst.

    Es zeigt sich auch immer wieder, dass Fahrer, die bei Schrittgeschwindigkeit ihr Fahrzeug sicher beherrschen, auch bei hohen Geschwindigkeiten viel souveräner fahren.

    >Wenn man während der Saison Zeitung liest, steht ja fast täglich was von verunglückten Motorradfahrern drin. Das heisst für mich, alle Überei von Gefahrbremsung und Ausweichen nützt im Endeffekt nichts, weil einen die ...erten Autofahrer trotzdem gerne übersehen in Situationen, wo wir eigentlich Vorfahrt haben.

    Lässt du den Regenschirm daheim, nur weil du irgendwann mal trotzdem nass geworden bist? Wieviele Unfälle würden wohl passieren, wenn man diese Übungen nicht mehr schulen würde?

    Ausbilden in der Fahrschule genügt übrigens nicht. Gefahrbremsung und Ausweichmanöver müssen regelmäßig trainiert werden, um das Niveau zu halten.

    >Noch ein Punkt, wo ich nicht der gängigen Forenmeinung zustimmen möchte: Man soll sich einen Fahrlehrer suchen, der selbst bei den Stunden Motorrad fährt.

    Das muss nicht unbedingt sein - jedenfalls nicht in jeder Stunde. Wichtig ist, dass der FL das KANN. Davon darf man nämlich nicht immer ausgehen.

    Der FL kann dann auf dem Übungsplatz eben mal ein paar GFA praktisch zeigen oder dir auf der Überlandfahrt eine schöne, runde Fahrlinie vorführen. Solange du vorausfährst, ist es dann wieder egal, womit dir der FL folgt.

    Gerade nachts oder auf der Autobahn ist das Auto als Begleitfahrzeug aber die bessere Wahl.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    CHICAAAAAA
    Datum
    Samstag, 1. Mai 2010
    Text
    hallo,
    ich mache zur zeit auch meinen Motorradführerschein.
    Im September 2008 machte ich meinen Autoführerschein...
    Ich selbst empfinde das Motorrad fahren zwar etwas herausvordernder als das Auto fahren erlernen..aber ich muss sagen das der Motorradschein dennoch gut zu schaffen ist..
    wenn man einmal den dreh raus hat bei den GFA´s ist das alles kein Problem..
    Ich persönlich finde es wichtig das der FL selbst auch aktiver Motorradfahrer ist.Mein FL fährt zwar mit dem Auto hinter her aber er hat mir schon einige GFA´s vorgemacht..
    Die erste Fahrstunde bin ich mit ihm zusammen auf dem Motorrad zum Übungsplatz gefahren.Dadurch hatte ich einen ersten Eindruck von dem Gefühl des Motorradfahrens ,da ich zuvor noch nie auf einem Motorrad saß hat mir dies schon stark geholfen :)

    Der Motorradschein ist zu schaffen und macht viel mehr Spaß als das Auto fahren ;)
    Auch wenn mal GFA´s nicht klappen..ist doch nciht schlimm dafür ist man ja in der FahrSCHULE :)

    Liebe Grüße aus Leverkusen :P

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Justice
    Datum
    Dienstag, 6. Juli 2010
    Text
    Also ich kann nur sagen,dass der Autoführerschein ein Witz im Vergleich zum Motorradführerschein ist.

    Ich hatte am 5.7.2010 sprich gestern meine Motorradprüfung bestanden und vor einem jahr habe ich meine Autoprüfung bestanden.

    Die Auto prüfung dauerte bei mir keine 25 minuten,während ich bei der Motorradprüfung 1 stunde lang schikaneirt wurde.

    Wobei ich noch sagen will,dass ich aus zeittechnischen Gründen nur 6 Fahrstunden hatte und dem Fahrlehrer das Geld für die 12 Sonderfahrten einfach so gegeben habe.

    Die Grundfahrübungen sind eine Sache,doch man wird niemals einfach so eine Strecke fahren,sondern fährt bestimmte Strecken mit tückischen Fallen.

    Weiterhin war die Autobahn für mich ein serh großes Problem,weil man dort über Funk relativ wenig versteht,das sollte man echt nicht unterschätzen,deswegen hatte mein Prüfer auf jeden Fall stark gemeckert.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Peg
    Datum
    Dienstag, 6. Juli 2010
    Text
    >Also ich kann nur sagen,dass der Autoführerschein ein Witz im Vergleich zum Motorradführerschein ist.

    Du hattest ne besch... (bis gar keine) Ausbildung und hast die pP bestanden - spricht doch eigentlich für die Leichtigkeit der Prüfung


    >,während ich bei der Motorradprüfung 1 stunde lang schikaneirt wurde.

    Deine Chance aufs Überleben wurde getestet. ;o)
    Ein Wunder, dass dir eine eingeräumt wurde.


    >Wobei ich noch sagen will,dass ich aus zeittechnischen Gründen nur 6 Fahrstunden hatte und dem Fahrlehrer das Geld für die 12 Sonderfahrten einfach so gegeben habe.
    >
    Du hast damit nicht nur gegen Vorschriften verstoßen, was dich (auch im Nachhinein das Kärtchen kosten kann),
    hast nicht nur (zusammen mit dem FL) den aaP betrogen,
    sondern am meisten dich selbst.
    Meine Meinung über deinen FL behalte ich jetzt mal für mich.


    >,sondern fährt bestimmte Strecken mit tückischen Fallen.
    >
    Sowas nennt sich "leben". Und es sind keine Fallen sondern Gegebenheiten, dir dir immer und überall unterkommen - auch dann wenn du nicht so konzentriert wie bei einer pP-Fahrt bist.

    Passe bloß auf dich auf!!!
    Du bringst mE keine guten Voraussichten für ein langes Bikerleben mit auf die Straße.
    An wem es letztendlich liegt, lasse ich mal dahin gestellt.... :o(

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    kk145
    Datum
    Dienstag, 6. Juli 2010
    Text
    >Die Auto prüfung dauerte bei mir keine 25 minuten,während ich bei der Motorradprüfung 1 stunde lang schikaneirt wurde.

    Ich kann es ja fast schon verstehen: Wenn man gewohnt ist, ständig zu besch...(schummeln), muss es einem wirklich hart vorkommen, wenn dann ein einziges mal die volle Leistung gefordert wird.

    Die Prüfung Klasse A dauert 1 Stunde.


    >Die Grundfahrübungen sind eine Sache,doch man wird niemals einfach so eine Strecke fahren,sondern fährt bestimmte Strecken mit tückischen Fallen.

    Könntest du bitte einige dieser "tückischen Fallen" beschreiben?


    >Weiterhin war die Autobahn für mich ein serh großes Problem,weil man dort über Funk relativ wenig versteht,das sollte man echt nicht unterschätzen,deswegen hatte mein Prüfer auf jeden Fall stark gemeckert.

    Du beschwerst dich aber gerade nicht darüber, dass man das ja auch in der Ausbildung mal hätte üben können?

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    MyAa
    Datum
    Dienstag, 6. Juli 2010
    Text
    Ich empfand Motorrad leichter als Auto.

    Liegt evtl daran, dass ich mittlerweile einige Jährchen älter bin und meine Aufregung besser im Griff habe ;).
    Damals beim Auto fiel ich 1 Mal durch. Letzten Donnerstag hab ich Klasse A auf Anhieb geschafft.

    Die Grundfahraufgaben sind anspruchsvoller, aber ich denke wenn man sie einmal raus hat, dann klappt es auch. Da ist der Fahrlehrer gefragt wie gut er es erklären kann und ob er es evtl auch vormachen kann.

    Die 60 Minuten Prüfungszeit wurden bei mir voll ausgereizt - wir sind sogar knappe 70 Minuten unterwegs gewesen.
    Hat mich aber nicht gestört, denn ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl.

    Da der Prüfer hinten mit im Auto sitzt, ist man weniger aufgeregt (war bei mir jedenfalls so).
    Ich war ganz bei mir ... nur ich, mein Motorrad und die Straße. Und im Ohr mein persönliches Navi ;). So hab ich es gesehen.

    Was mich auch sehr beruhigt hat war die Tatsache, dass es mein eigenes Motorrad war, auf dem ich immer fuhr. Ich hatte einfach Vertrauen in meine Maschine ;).

    Ich sage also ... Klasse A ist einfacher als Klasse B. Die Verkehrsbeobachtung funktioniert automatisch, weil man das tagtäglich ja auch im Auto schon so macht.
    Die ganzen Abläufe sind schon so automatisiert, dass man die nicht nochmal neu erlernen muss. Man muss eigentlich nur noch lernen das Motorrad zu beherrschen, alles andere kennt man ja schon. Und man kann Gefahren auch besser einschätzen, weil man sowas ja mit Sicherheit schon mal mit dem Auto erlebt hat.
    Hab Klasse B seit 7 Jahren und fahre jeden Tag, auch oft lange Strecken am Stück (bis zu 1000km auf einmal).

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Kritiker
    Datum
    Dienstag, 6. Juli 2010
    Text
    Die praktische Motorradprüfung ist in Deutschland erheblich einfacher als z.B. in der Schweiz oder in Frankreich.
    In der Schweiz darf bei den Grundfahraufgaben kein Fehler gemacht werden oder eine Unsicherheit gezeigt werden. Danach fährt dann der Prüfer als Sozius mit und wird schon aus eigenem Interesse bei Unsicherheiten die Prüfung beenden.
    In Frankreich gibt es bei Klasse A noch extra eine mündliche Prüfung und für die Grundfahraufgaben gibt es verschiedene Parcours mit genauen Abfolgen und Zeitvorgaben.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Datum
    Mittwoch, 7. Juli 2010
    Text
    Hi,

    >Die Auto prüfung dauerte bei mir keine 25 minuten,während ich bei der Motorradprüfung 1 stunde lang schikaneirt wurde.
    >

    Was wurdest du denn schikaniert?

    >Wobei ich noch sagen will,dass ich aus zeittechnischen Gründen nur 6 Fahrstunden hatte und dem Fahrlehrer das Geld für die 12 Sonderfahrten einfach so gegeben habe.
    >

    Mööp, und jetzt bring die beiden Absätze mal in Einklang.
    Ohne dich zu kennen, muss ich mich echt fragen, wie blöd muss man sein um für eine Leistung zu bezahlen, die man nicht genommen hat?

    Du bezahlst im Restaurant sicher auch gern mal eben 400€ mehr ....

    >Die Grundfahrübungen sind eine Sache,doch man wird niemals einfach so eine Strecke fahren,sondern fährt bestimmte Strecken mit tückischen Fallen.
    >
    Es gibt keine Fallen. Red dir das ja gut ein.

    Wer fahren kann ........

    >Weiterhin war die Autobahn für mich ein serh großes Problem,weil man dort über Funk relativ wenig versteht,das sollte man echt nicht unterschätzen,deswegen hatte mein Prüfer auf jeden Fall stark gemeckert.

    Das kann vorkommen, aber deshalb gebe ich zB dem FS vor befahren der Autobahn schonmal die Info, wie weit wir fahren, falls es mal zu Verständigungsschwierigkeiten kommt.

    Die meisten Moto-Fahrlehrer die ich kenne haben im A-Bereich meisten Erfolgsqouten deutlich über 90%
    Woher das wohl kommt?

    Aber wer glaubt mit 6 Fahrstunden ein Fahrzeug zu beherrschen ........

    Nur mal so zum Nachdenken

    Wolfe

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    Paia
    Datum
    Donnerstag, 8. Juli 2010
    Text

    >Und wo mir im Fahralltag der Slalom im Schritttempo etwas bringt, habe ich bis heute noch nicht raus.

    ich dafür schon! und ich war heiden froh, das ich das aufm übungsplatz schon mal gübt hab. sonst hätte ich nämlich im wahrsten sinne des wortes in der sch... gesessen ^^
    ich hatte ne überlandfahrt und wir sind irgendwandd zu einer kleinen ortschaft gekommen. kurz vor dem ortschild fuhr ein trecker, der ein gatter hinter sich hergezogen hat, wo kühe drin waren, die mitgelaufen sind. und kühe laufen ja nun mal nicht so schnell ... das waren vielleicht 5 km/h oder so (der tacho hats auf jedenfall nicht mehr angezeigt). und so musste ich dann durch den kompletten ort mit schrittgeschwindigkeit hinter denen her fahren, da entweder gegenverkehr kam oder einige scharfe kurven wo ich nicht sehen konnte ob jemand kommt, so dass ich nicht überholen konnte. und ihr könnt euch vorstellen wie ich mich dann gefreut hab, als diese kühe dann auch noch damit angefangen haben direkt vor meiner nase ihr geschäft zu verrichten! boah! ich war eh schon ziemlich nah an dem gatter dran, weil ich kaum so langsam fahren konnte. und dann konnte ich slalom in schrittgeschwindigkeit auch endlich mal im "echten leben" ausprobieren ...

    lg Paia

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Motorradprüfung gut zu schaffen?
    Autor
    moswap
    Datum
    Montag, 18. Juli 2016
    Text
    >
    >>Und wo mir im Fahralltag der Slalom im Schritttempo etwas bringt, habe ich bis heute noch nicht raus.
    >
    >ich dafür schon! und ich war heiden froh, das ich das aufm übungsplatz schon mal gübt hab. sonst hätte ich nämlich im wahrsten sinne des wortes in der sch... gesessen ^^
    >ich hatte ne überlandfahrt und wir sind irgendwandd zu einer kleinen ortschaft gekommen. kurz vor dem ortschild fuhr ein trecker, der ein gatter hinter sich hergezogen hat, wo kühe drin waren, die mitgelaufen sind. und kühe laufen ja nun mal nicht so schnell ... das waren vielleicht 5 km/h oder so (der tacho hats auf jedenfall nicht mehr angezeigt). und so musste ich dann durch den kompletten ort mit schrittgeschwindigkeit hinter denen her fahren, da entweder gegenverkehr kam oder einige scharfe kurven wo ich nicht sehen konnte ob jemand kommt, so dass ich nicht überholen konnte. und ihr könnt euch vorstellen wie ich mich dann gefreut hab, als diese kühe dann auch noch damit angefangen haben direkt vor meiner nase ihr geschäft zu verrichten! boah! ich war eh schon ziemlich nah an dem gatter dran, weil ich kaum so langsam fahren konnte. und dann konnte ich slalom in schrittgeschwindigkeit auch endlich mal im "echten leben" ausprobieren ...
    >
    >lg Paia

    Liebe Paia und Fahrschulforum,

    deine Geschichte wird mich wohl in und nach meiner, noch nicht beendeten, Fahrausbildung auf dem Motorrad begleiten. Indem ich jedes mal beim Schrittgeschwindigkeit fahren vom Linken bis zum Rechten Visierrand grinsen werde.
    Wirklich ne schöne Story.

    Ach ja und zum Thema:
    Wenn du Motorrad fahren möchtest, dann mach den Führerschein. Dein Fahrlehrer/in kann einschätzen wann du soweit bist und dann machst du das auch.

    Liebe Grüße, moswap

    Auf den Beitrag antworten


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