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Schwieriger Parkplatz bei Führerscheinprüfung

  • Thema
    Schwieriger Parkplatz bei Führerscheinprüfung
    Autor
    EinFabian
    Datum
    Donnerstag, 30. November 2017
    Text
    Hallo,

    ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Ich hatte heute meine praktische Führerscheinprüfung und dabei ist Folgendes passiert:

    Ich bin anfangs fehlerfrei gefahren. Das sagt mir mein Gefühl und der Zettel, den ich vom Prüfer bekommen habe.
    Der Prüfer lies mich rechts längs einparken. Das hat schnell und gut ohne Korrekturzüge funktioniert, jedoch ist kurz bevor ich fertig war das Auto vor mir weggefahren. Das hat jedoch keinen Unterschied gemacht, da es mir sowieso nicht mehr im Weg stand.
    Kurz darauf sind wir auf einen Parkplatz gefahren und ich sollte rechts rückwärts garagenparken, was schon seltsam ist, da mir mein Fahrlehrer vorher gesagt hat, dass dieser Prüfer nur einmal pro Prüfung einparken lässt.
    Das Problem bei diesem Einparken war jedoch, dass vorne, wo eigentlich das Auto steht, dessen rechtes Licht nach der Faustregel, nach der ich geübt habe, als Anhaltspunkt dient, kein Auto war, sondern ein Abstellhäuschen für die Einkaufswagen, dessen Wand direkt an den Parkplatz anschloss. Daher war ein leichtes Überfahren der Linie beim Einparken natürlich ausgeschlossen und die Faustregel, die Prüfer - nach Aussage meines Fahrlehrers - eigentlich sehen wollen, funktionierte nicht. Beim ersten Versuch war ich so schief, dass ich ohne Korrekturzüge direkt wieder in die Ausgangsposition gefahren bin. Kurz vor dem zweiten Versuch hat mich mein Fahrlehrer stark leidend angeguckt, was er in abgeschwächter Form - glaube ich - auch schon vor dem ersten Versuch gemacht hat.
    Ich habe also versucht, es abzuschätzen, lag aber daneben, da ich mich nicht genug auf mein Gefühl, sondern mehr auf diese Faustregel verlassen habe. Ich habe versucht, zu schätzen, wo das Licht des Autos eigentlich sein sollte. Die Wand hat mich dabei natürlich auch verunsichert, da ich so audasf keinen Fall die Kurve schneiden konnte.
    Am Ende war ich also zu weit hinten und wäre, sofern ich einfach so weitergemacht hätte, in das vordere Fahrzeug gefahren. Ich bin sehr langsam rückwärts gefahren und habe das Öffnen der Tür zur Versicherung vergessen.
    Nun wollte ich gerade anfangen, die Bremse zu drücken, da habe ich gespürt, wie in genau diesem Moment die Bremse direkt unter meinem Fuß davonzog. Ich habe sofort, absolut ohne Verzögerung, laut gesagt, dass ich gerade Bremsen wollte. Ich gehe davon aus, dass ich rechtzeitig stehen geblieben wäre.
    Daraufhin hat der Prüfer die Prüfung beendet. Da ich weiterfahren durfte, habe ich ihn kurz darauf an einer roten Ampel nochmal gefragt, ob ich noch eine Möglichkeit habe, die Prüfung doch zu beenden. Das hat er verneint. Mit der Begründung, wenn der Fahrlehrer eingreifen müsse, sei es ein Zeichen, dass er nicht gereicht hätte.

    Mein Fahrlehrer war glaube ich selbst sauer auf den Prüfer. Er hat ihn nach der Prüfung gefragt, ob es denn erlaubt sei, den Prüfling auf solchen Parkplätzen einparken zu lassen.
    Und dann hat er noch etwas bezüglich Rückfahrkamera gefragt, das habe ich aber nicht richtig mitbekommen. Das Auto hat keine Rückfahrkamera, er hat wohl gefragt, ob eine Rückfahrkamera möglich sei.
    Mir hat jeder zugestimmt, dass das unfair war. Auch Schulkameraden, zu denen ich nicht das allerbeste Verhältnis habe.

    Nun ist so eine Prüfung unfassbar teuer und ich kann das Geld bei weitem sinnvoller nutzen als für solche Sachen.
    Daher meine Frage an euch: Wisst ihr von irgendeiner Möglichkeit, das anzufechten oder irgendwie ohne erneute Zahlung die Prüfung zu wiederholen?

    Beste Grüße
    Fabian

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Schwieriger Parkplatz bei Führerscheinprüfung
    Autor
    kk145
    Datum
    Freitag, 1. Dezember 2017
    Text
    >Ich bin anfangs fehlerfrei gefahren. Das sagt mir mein Gefühl und der Zettel, den ich vom Prüfer bekommen habe.

    Gefühl ist Gefühl und auf dem Zettel steht etwas von "wesentlichen Fehlern". Fehlerfrei ist außerdem auch gar nicht gefordert.


    >Kurz darauf sind wir auf einen Parkplatz gefahren und ich sollte rechts rückwärts garagenparken, was schon seltsam ist, da mir mein Fahrlehrer vorher gesagt hat, dass dieser Prüfer nur einmal pro Prüfung einparken lässt.

    Wäre interessant, woher der FL meint, das zu wissen. Der Prüfer wird sich einfach an die Prüfungsrichtlinie halten. Die Zusammenstellung der Grundfahraufgaben für Klasse B erlaubt eine gewisse Auswahl, die dazu führt, dass 0-2 Parkaufgaben gefordert werden.


    >Das Problem bei diesem Einparken war jedoch, dass vorne, wo eigentlich das Auto steht, dessen rechtes Licht nach der Faustregel, nach der ich geübt habe, als Anhaltspunkt dient, kein Auto war, sondern ein Abstellhäuschen für die Einkaufswagen, dessen Wand direkt an den Parkplatz anschloss. Daher war ein leichtes Überfahren der Linie beim Einparken natürlich ausgeschlossen und die Faustregel, die Prüfer - nach Aussage meines Fahrlehrers - eigentlich sehen wollen, funktionierte nicht.

    Die Aussage deines FL ist völliger Blödsinn. In erster Linie ist der Prüfer am Ergebnis interessiert: Das Fahrzeug sicher in die vorgesehene Position bringen. Dass diese "Orientierungspunkte" ziemlicher Quatsch sind, habe ich hier im Forum auch schon dutzendfach geschrieben. Die Gründe hast du selbst erfahren dürfen.


    >Ich habe also versucht, es abzuschätzen, lag aber daneben, da ich mich nicht genug auf mein Gefühl, sondern mehr auf diese Faustregel verlassen habe. Ich habe versucht, zu schätzen, wo das Licht des Autos eigentlich sein sollte. Die Wand hat mich dabei natürlich auch verunsichert, da ich so audasf keinen Fall die Kurve schneiden konnte.

    Die Wand hat dich verunsichert? DIE WAND? Na, da sind wir mal froh, dass dich nicht andere Fahrzeuge oder gar Fußgänger so verunsichert haben, dass du versehentlich einen umfährst.

    Mir ist klar, dass dir dieser Sarkasmus nicht weiterhilft, aber was erwartest du? Du schilderst hier sehr anschaulich, dass du überhaupt kein Gefühl dafür hast, wo dein Fahrzeug aufhört. Das ist exakt der Typ von Fahranfänger, der bei nächster Gelegenheit ein Hindernis umfährt, weil das in der Fahrschule immer irgendwie anders war - und solche Leute soll der Prüfer aussortieren.


    >Am Ende war ich also zu weit hinten und wäre, sofern ich einfach so weitergemacht hätte, in das vordere Fahrzeug gefahren. Ich bin sehr langsam rückwärts gefahren und habe das Öffnen der Tür zur Versicherung vergessen.

    Wer hat dir denn diesen "Trick" beigebracht? Und hat euer Fahrschulauto keine Spiegel?


    >Nun wollte ich gerade anfangen, die Bremse zu drücken, da habe ich gespürt, wie in genau diesem Moment die Bremse direkt unter meinem Fuß davonzog. Ich habe sofort, absolut ohne Verzögerung, laut gesagt, dass ich gerade Bremsen wollte. Ich gehe davon aus, dass ich rechtzeitig stehen geblieben wäre.

    Ich kenne keinen einzigen Fahrlehrer, der so eine Entscheidung früher trifft, als es absolut unvermeidlich sein muss, aber du kannst ja mal dein Glück versuchen: Wie viele Zentimeter waren noch übrig bis zum "Einschlag"?


    >Daraufhin hat der Prüfer die Prüfung beendet. Da ich weiterfahren durfte, habe ich ihn kurz darauf an einer roten Ampel nochmal gefragt, ob ich noch eine Möglichkeit habe, die Prüfung doch zu beenden. Das hat er verneint. Mit der Begründung, wenn der Fahrlehrer eingreifen müsse, sei es ein Zeichen, dass er nicht gereicht hätte.

    Das ist richtig. Es lag dann nämlich eine Gefährdung vor. Der Prüfer muss die Prüfung dann beenden.


    >Mein Fahrlehrer war glaube ich selbst sauer auf den Prüfer. Er hat ihn nach der Prüfung gefragt, ob es denn erlaubt sei, den Prüfling auf solchen Parkplätzen einparken zu lassen.

    Der FL soll mal lieber sauer auf seine schlechte Ausbildungsqualität sein, statt den Prüfer mit solchem Schwachsinn zu belästigen.


    >Und dann hat er noch etwas bezüglich Rückfahrkamera gefragt, das habe ich aber nicht richtig mitbekommen. Das Auto hat keine Rückfahrkamera, er hat wohl gefragt, ob eine Rückfahrkamera möglich sei.

    Sie ist. Was tut das zur Sache?


    >Mir hat jeder zugestimmt, dass das unfair war. Auch Schulkameraden, zu denen ich nicht das allerbeste Verhältnis habe.

    Ich stimme dir nicht zu. Du kannst nicht einparken, du kannst nicht ohne Gefährdung zurücksetzen, daher ist es völlig in Ordnung, dass du noch nicht alleine auf den Verkehr losgelassen wirst.


    >Nun ist so eine Prüfung unfassbar teuer und ich kann das Geld bei weitem sinnvoller nutzen als für solche Sachen.
    >Daher meine Frage an euch: Wisst ihr von irgendeiner Möglichkeit, das anzufechten oder irgendwie ohne erneute Zahlung die Prüfung zu wiederholen?

    Beschwerde beim TÜV. Hätte der Prüfer tatsächlich einen Fehler gemacht, könnte dir evtl. die Gebühr für die Wiederholungsprüfung erlassen werden. Da der Prüfer aber nichts falsch gemacht hat, wird das nichts bringen.

    Wenn du auf jemanden sauer sein willst, dann auf den FL. Hätte der besser ausgebildet und nicht auf irgendwelche Tricks und vermeintliches Wissen über die Vorlieben von Prüfern gesetzt, hättest du die Prüfung wahrscheinlich bestanden. Wenn du von jemandem dein Geld zurück haben möchtest: Bei der Fahrschule wäre das gerechtfertigt. Leider werden die dir höchstens den Unterschied zwischen Dienst- und Werkvertrag erklären.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Schwieriger Parkplatz bei Führerscheinprüfung
    Autor
    EinFabian
    Datum
    Freitag, 1. Dezember 2017
    Text
    >Wäre interessant, woher der FL meint, das zu wissen. Der Prüfer wird sich einfach an die Prüfungsrichtlinie halten. Die Zusammenstellung der Grundfahraufgaben für Klasse B erlaubt eine gewisse Auswahl, die dazu führt, dass 0-2 Parkaufgaben gefordert werden.

    Das wusste er aus Erfahrung.


    >Die Wand hat dich verunsichert? DIE WAND? Na, da sind wir mal froh, dass dich nicht andere Fahrzeuge oder gar Fußgänger so verunsichert haben, dass du versehentlich einen umfährst.

    Steht da ein Auto, hat man beim Einparken etwas Spielraum, schräg einen Teil des danebenliegenden Parkplatzes mitzunehmen. Der ist so nicht gegeben.


    >Mir ist klar, dass dir dieser Sarkasmus nicht weiterhilft, aber was erwartest du? Du schilderst hier sehr anschaulich, dass du überhaupt kein Gefühl dafür hast, wo dein Fahrzeug aufhört. Das ist exakt der Typ von Fahranfänger, der bei nächster Gelegenheit ein Hindernis umfährt, weil das in der Fahrschule immer irgendwie anders war - und solche Leute soll der Prüfer aussortieren.

    Ich habe nicht geschildert, dass ich kein Gefühl dafür habe, wo mein Fahrzeug aufhört. Ich habe selbst geschrieben, dass ich mich nicht genug auf mein Gefühl verlassen habe. Hätte ich das gemacht, hätte es vielleicht funktioniert. Aber auch so hätte es mit Korrigieren wohl geklappt, wenn wir mal davon ausgehen, dass ich nicht in das andere Fahrzeug gefahren wäre.
    Das ist genau die Art von Unterstellung, die ich überhaupt nicht ausstehen kann. Ich bin überhaupt nicht der "das war in xyz aber anders" Typ. Das ändert nichts daran, dass es erschwerte Bedingungen waren.


    >>Am Ende war ich also zu weit hinten und wäre, sofern ich einfach so weitergemacht hätte, in das vordere Fahrzeug gefahren. Ich bin sehr langsam rückwärts gefahren und habe das Öffnen der Tür zur Versicherung vergessen.

    >Wer hat dir denn diesen "Trick" beigebracht? Und hat euer Fahrschulauto keine Spiegel?

    Diesen Trick hat mir mein Fahrlehrer beigebracht und das Fahrschulauto hat Spiegel.


    >>Nun wollte ich gerade anfangen, die Bremse zu drücken, da habe ich gespürt, wie in genau diesem Moment die Bremse direkt unter meinem Fuß davonzog. Ich habe sofort, absolut ohne Verzögerung, laut gesagt, dass ich gerade Bremsen wollte. Ich gehe davon aus, dass ich rechtzeitig stehen geblieben wäre.

    >Ich kenne keinen einzigen Fahrlehrer, der so eine Entscheidung früher trifft, als es absolut unvermeidlich sein muss, aber du kannst ja mal dein Glück versuchen: Wie viele Zentimeter waren noch übrig bis zum "Einschlag"?

    Wie viel Platz noch war, weiß ich nicht. Jedoch war ich gerade dabei, das Bremspedal fester zu drücken, was ich vorher auch schon leicht gemacht habe, als es mir in genau demselben Moment nach unten wegzog, weil mein Fahrlehrer gebremst hat.


    >>Daraufhin hat der Prüfer die Prüfung beendet. Da ich weiterfahren durfte, habe ich ihn kurz darauf an einer roten Ampel nochmal gefragt, ob ich noch eine Möglichkeit habe, die Prüfung doch zu beenden. Das hat er verneint. Mit der Begründung, wenn der Fahrlehrer eingreifen müsse, sei es ein Zeichen, dass er nicht gereicht hätte.

    >Das ist richtig. Es lag dann nämlich eine Gefährdung vor. Der Prüfer muss die Prüfung dann beenden.

    Ich behaupte aus bereits genannten Gründen weiterhin, dass es gereicht hätte.


    >>Und dann hat er noch etwas bezüglich Rückfahrkamera gefragt, das habe ich aber nicht richtig mitbekommen. Das Auto hat keine Rückfahrkamera, er hat wohl gefragt, ob eine Rückfahrkamera möglich sei.

    >Sie ist. Was tut das zur Sache?

    Das sollte nur nochmal das Argument bestärken, dass er sauer war.


    >>Mir hat jeder zugestimmt, dass das unfair war. Auch Schulkameraden, zu denen ich nicht das allerbeste Verhältnis habe.

    >Ich stimme dir nicht zu.

    Du kannst mir schlecht widersprechen, da es sich hierbei um die Aussagen anderer handelt.


    > Du kannst nicht einparken

    Da widerspreche ich dir aus bereits genannten Gründen.


    >Du kannst nicht ohne Gefährdung zurücksetzen, daher ist es völlig in Ordnung, dass du noch nicht alleine auf den Verkehr losgelassen wirst.

    Da widerspreche ich dir aus bereits genannten Gründen.
    Bitte ziehe keine voreiligen Schlüsse.


    Ich behaupte überhaupt nicht, alles richtig gemacht zu haben.
    Dass ich mich dumm angestellt habe, ist mir klar. Das hätte ich besser machen können. Ich bin zwar sehr ruhig geblieben, habe aber trotzdem anders gehandelt, als ich es sonst getan hätte. Das ärgert mich selbst auch, da diese Ruhe eigentlich eine meiner Stärken ist. Daraus habe ich auch gelernt.
    Dennoch hätte ich es sehr wahrscheinlich geschafft, wenn
    1) ich eine normale Parklücke bekommen hätte
    2) mein Fahrlehrer nicht in die Bremse gegangen wäre
    und um diese beiden Punkte geht es mir hauptsächlich.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Schwieriger Parkplatz bei Führerscheinprüfung
    Autor
    Datum
    Dienstag, 5. Dezember 2017
    Text
    Hi,

    >Das wusste er aus Erfahrung.

    Klar kennt man seine Prüfer nach ner Weile. Trotzdem weißt du nie, was er an dem Tag machen wird.

    >Steht da ein Auto, hat man beim Einparken etwas Spielraum, schräg einen Teil des danebenliegenden Parkplatzes mitzunehmen. Der ist so nicht gegeben.

    Den brauchst du aber nicht :)
    Gegebenenfalls wird korrigiert.

    >Ich habe nicht geschildert, dass ich kein Gefühl dafür habe, wo mein Fahrzeug aufhört. Ich habe selbst geschrieben, dass ich mich nicht genug auf mein Gefühl verlassen habe. Hätte ich das gemacht, hätte es vielleicht funktioniert. Aber auch so hätte es mit Korrigieren wohl geklappt, wenn wir mal davon ausgehen, dass ich nicht in das andere Fahrzeug gefahren wäre.

    Hätte vielleicht eventuell unter Umständen.

    >Das ist genau die Art von Unterstellung, die ich überhaupt nicht ausstehen kann. Ich bin überhaupt nicht der "das war in xyz aber anders" Typ. Das ändert nichts daran, dass es erschwerte Bedingungen waren.

    Deine zukünftige Fahrerlaubnis gilt aber 24h rund ums Jahr.
    Auch unter erschwerten Bedingungen.
    Und unter diesen hast du, in diesem Falle eben, versagt.

    Konsequenz -> Prüfung nicht bestanden

    >Diesen Trick hat mir mein Fahrlehrer beigebracht und das Fahrschulauto hat Spiegel.

    Meine FS lernen das sogar alle ohne Tricks (und auch bei deaktivierten Parkpiepsern (denn die hat nicht jeder hinterher, also über wir das auch mal in Ruhe ohne diese Hilfe)


    >Wie viel Platz noch war, weiß ich nicht. Jedoch war ich gerade dabei, das Bremspedal fester zu drücken, was ich vorher auch schon leicht gemacht habe, als es mir in genau demselben Moment nach unten wegzog, weil mein Fahrlehrer gebremst hat.

    Ähm: suche den Fehler!
    "weiß ich nicht"
    Hat dein FL dann wohl bissi besser eingeschätzt als Du.
    Wir FL bekommen von den Prüfern eher mal nen "Anschiss", warum wir nicht früher eingreifen würden als den Hinweis: och, das hätte aber noch dicke gereicht.

    >Ich behaupte aus bereits genannten Gründen weiterhin, dass es gereicht hätte.

    2 Verkehrsprofis (FL und der Prüfer) entscheiden was anderes.
    Jetzt überlege mal, ob die evtl doch Recht haben könnten.


    >>Ich stimme dir nicht zu.

    Ich laut der Schilderung auch nicht.

    Das Problem an der Sache:
    ihr drei wart dabei, von uns sonst keiner.
    Also wirst du dich wohl oder über auf das Urteil zweier Fachleute verlassen müssen.

    >Ich behaupte überhaupt nicht, alles richtig gemacht zu haben.

    Ja, sonst hättest du deinen Schein.

    >Dennoch hätte ich es sehr wahrscheinlich geschafft, wenn
    >1) ich eine normale Parklücke bekommen hätte
    >2) mein Fahrlehrer nicht in die Bremse gegangen wäre
    >und um diese beiden Punkte geht es mir hauptsächlich.

    In einer Prüfung sollst du nicht wie ein dressiertes Hündchen Übungen vorfahren, sondern mehr oder weniger aus einer Situation das Beste herausholen.
    Dabei hast du nen Fehler gemacht, der zu einer Gefährdung geführt hat.
    Ergebnis: Prüfung (hoffentlich besser) wiederholen.

    Aber wie wir FL hier immer wieder schreiben:
    es ist leichter, den Fehler nicht bei sich zu suchen

    Viel Glück bei der Wiederholungsprüfung
    Wolfe

    Auf den Beitrag antworten


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