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Datum:
Freitag, 3. April 2026
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Text der Nachtricht:
>>und wenn das bei nem neuwagen passieren sollte gehen die reperaturen über garantie, also kost nix. das war wohl damit gemeint. >> >>wer ein 15 jahre altes auto kauft,dass 250.000 km gelaufen hat sollte immer dran denken, das viele teile an dem wagen 250.000 km gelaufen haben und vielleicht noch nicht ersetz wurden. zb kupplung schwungscheiben, stoßdämpfer, getriebe, achsen etc. wäre ja auch toll wenn man ein auto für 300€ kauft 5000 km damit fährt und dann auf mal die achse bricht, oder die kupplung rausfliegt.. verschleiß passiert aber viele erstzen nur die teile die ersetz werden müssen, aber nicht das was nach gewisen alter und laufleistung auch mal müsste, stur nach dem motto "er fährt ja" und ne achse oder kupplung reparieren zu lassen kommt dann ganz schön geld.. >> >>Ich habe es oft genug in meinem bekannten kreis gesehen. n polo baujahr 92 gekauft, über 190.000 gelaufen. erstmal unterboden neu machen lassen, neue federn neue dämpfer, neue reifen, neue abgas anlage, neuer auspuff, neue achsmanchetten, sogar neues getriebe müsste mit rein weil das late nur noch knrischte. der wagen kam 700€ mit allen umbauten und reperaturen, kam er dann auf 5000€ dafür hätte er auch was besseres haben können. >> >>klar passiert sowas nicht bei jedem auto, aber trozdem sollte man immer den wagen untersuchen lassen, und auf die verschleißteile achten die nicht zwangshaft ersetz werden müssen >> > >Naja gut, wenn du einen 5000 € teueren Gebrauchten kaufst, dann ist es sicher was besseres (z.B. MB W124), aber auch bei diesen Autos kommt relativ bald der Zeitpunkt wo Bremsen, Zahnriemen, evtl. Stossdämpfer getauscht und typische Schwachstellen des Fahrzeuges ausgebessert werden müssen. Man muss sich immer vor Augen halten, dass KEIN normaler Mensch alle Verschleißteile wechselt, wenn er vor hat, das Auto zu verkaufen. Und im Endeffekt kommst du von 5000 € auf gut 8000 €. Deshalb würde ich beim Kauf eines Gebrauchten immer bedenken, dass ich ca. 500 - 1000 € in der Hinterhand haben muss für Reparaturen oder Wartungen, die gemacht werden MÜSSEN (also z.B. Bremsen, Zahnriemen, wenn du pech hast Lenkung, kupplung). >Am sichersten ist immer ein Auto zu kaufen, dass ein Opa gefahren hat. Die sind in der Regel in gutem Zustand und sind oft Werkstattgepflegt. >Auf "Tüv/AU neu" vom Händler würd ich micht nicht verlassen. Die haben oft "ihre" Prüfer, die schon mal paar Augen zudrücken können. >Ansonsten halt ein Auto aussuchen, durchgucken, riechen (geruche im Innenraum können oft vieles verraten), alle schalter und Hebel auf Funktion prüfen, Alle Scheiben (insb. Windschutzscheibe) auf Scheinschlag untersuchen, wenn möglich mal unters Auto schauen, Probefahrt Stadt - Autobahn, wo ruhig mal bis zum Roten bereich des Drehzahlmessers gedreht werden darf und falls alles soweit i.O. bei Dekra oder TÜV meinung einholen. Damit bis du auf der (relativ) sicheren Seite. > >Autoempfehlung für alle Fälle gibt es nicht. Fahr mal zu einem großen Autohändler und schau dir die Autos mal an. Das kann bei der Entscheidung helfen. >
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