Re: Re: Re: Re: Re: Re: Das waren noch Zeiten

  • Re: Re: Re: Re: Re: Re: Das waren noch Zeiten
     Gast
      schrieb am Mittwoch, 27. Oktober 2004
    >so schwer is die prüfung nicht. du kannst dir doch fehler erlauben.
    >jeder ... schafft das.
    >
    >dann achte doch auf rechts vor links, stopschilder und co. besonders. abwürgen und einmal was verschlafen darfste ruhig.
    >
    was verstehst du den unter einmal was verschlafen?
    und ich glaube das nich nur so sachen wie Stopschilder oder rechts vor links zum durchfallen führen, was ist z.B mit in Einbahnstraßen falsch einordnen oder generell falsch einordnen? Die Pfeile auf dem Boden sieht man ja sowieso erst kurz vor der Ampel, also passiert das wahrscheinlich am häufigsten. Mach die Prüfung nicht leichter als sie ist. Die meisten fallen beim ersten mal durch. Sie ist heutzutage doppelt und dreifach so schwer wie vor ein paar jahren, deswegen würden wahrscheinlich 90% der Fahrer die ihrer Führerschein 10 Jahre oder länger haben sofort bei der Prüfung durchfallen, glaube mir.
  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Das waren noch Zeiten
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      Gast
      schrieb am Mittwoch, 27. Oktober 2004
    Text
    es kommt natürlich auf ein bisschen auf den prüfer an. das mit dem einordnen sollte kein problem sein. genau das meine ich mit verschlafen. wer sich _EINMAL_ falsch einordnet fällt nicht durch. ich hab zb. verschlafen indem ich ne autobahnauffahrt verpeilt hab. sind wir halt nexte raufgefahren.

    das einordnen - wenn es zb. zwei linksabbiegerspuren gibt und du versehentlich auf die linke fährst, bleibst du da während des abbiegens (wer dabei wechselt hat nicht verschlafen, sondern keine ahnung, das is schon ein schwerwiegender fehler), und danach wechselst du gleich nach rechts rüber.

    früher war der verkehr weniger kompliziert, weniger leute hatten ne karre etc.. und die prüfer erwarten nicht, dass man perfekt fährt. wer flott fährt, alles im auge hat und schnell und richtig reagiert, dabei nicht schüchtern is zum prüfer aber höflich, hat gute karten.

    wenn man zb anfährt und vergisst, handbremse zu lösen, dann sagt man einfach, man wollte sie mal schnell noch testen. prüfer wissen, dass es nicht wahr ist, aber sie finden es sympathischer als wenn man rot wird, zu schwitzen anfängt und rumstammelt.

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  • Thema
    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Das waren noch Zeiten
    Autor
      Gast
      schrieb am Mittwoch, 27. Oktober 2004
    Text
    >es kommt natürlich auf ein bisschen auf den prüfer an. das mit dem einordnen sollte kein problem sein. genau das meine ich mit verschlafen. wer sich _EINMAL_ falsch einordnet fällt nicht durch. ich hab zb. verschlafen indem ich ne autobahnauffahrt verpeilt hab. sind wir halt nexte raufgefahren.
    >
    >das einordnen - wenn es zb. zwei linksabbiegerspuren gibt und du versehentlich auf die linke fährst, bleibst du da während des abbiegens (wer dabei wechselt hat nicht verschlafen, sondern keine ahnung, das is schon ein schwerwiegender fehler), und danach wechselst du gleich nach rechts rüber.
    >
    >früher war der verkehr weniger kompliziert, weniger leute hatten ne karre etc.. und die prüfer erwarten nicht, dass man perfekt fährt. wer flott fährt, alles im auge hat und schnell und richtig reagiert, dabei nicht schüchtern is zum prüfer aber höflich, hat gute karten.
    >
    >wenn man zb anfährt und vergisst, handbremse zu lösen, dann sagt man einfach, man wollte sie mal schnell noch testen. prüfer wissen, dass es nicht wahr ist, aber sie finden es sympathischer als wenn man rot wird, zu schwitzen anfängt und rumstammelt.
    >
    >das mit dem Einordnen ist quatsch. Wenn du z.b die ganze zeit auf der rechten spur fährst die auch immer die geradeausspur ist und die auf einmal zu einer rechtsabbiegespur wird, also nicht für geradeausfahrer und du trotzdem geradeaus fährst, dann bist du durchgefallen ohne wenn und aber. Und das hat nicht mit verschlafen zu tun, wenn du mit 50 auf die Kreuzung zu fährst und die Pfeile siehst ist es meistens schon viel zu spät zum wechseln, du müsstest sonst in der Kreuzung wechseln. Das auf dem Boden Pfeile sind sieht man schon von weitem aber nicht ob sie nur nach rechts oder geradeaus oder beides zeigen, das sieht man erst kurz vor den Pfeilen und wenn man dann noch auf die Ampel guckt ob diese vielleicht noch rot wird hast du als Ortsfremder kaum eine Chance.

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    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Das waren noch Zeiten
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      Gast
      schrieb am Mittwoch, 27. Oktober 2004
    Text
    nee, wenn du sagst, du hast nicht verstanden, dass du NICHT rechts solltest, bist du nicht durchgefallen, oder du bist EHRLICH und sagst, dass du es zu spät gesehen hast und statt da ein halsbrecherisches manöver zu starten, hast du einen umweg in kauf genommen. dann stehst du recht vernünftig da und es ist wie mit der handbremse....der prüfer errät vielleicht, dass du es verpennt hast, aber er merkt, dass du VERNÜNFTIG bist und das ist irgendwie vielleicht die rettung. aber wie gesagt kommt es auf den prüfer an.

    und irgendwie versteh ich das nicht. vor den kreuzungen sind immer riesig fette schilder welche spur wohin führt. wo ist denn da das problem?

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