>>Hallo, nachdem ich den "Senioren-Thread" gelesen hab wurde ich in meiner Annahme unterstützt, dass sich die FL nicht einig zu sein scheinen wie hoch ihr Einfluss auf die weitere fahrerische Entwicklung des ehemaligen FS ist.
>>
>>Kann die Ausbildungsqualität darüber entscheiden ob der jugendliche später zum rücksichtslosen Rasen oder zum rücksichtsvollen, risikobewussten Fahren tendiert?
>>
>>Aus dem Bekanntenkreis habe ich zumindest erfahren, dass es recht vorsichtige Fahrlehrer gibt, die recht vorsichtig sind; sich bescheren, wenn der Auszubildende mal über 130 auf der Bahn fährt, häufig an Kreuzungen die Bremse zu haut etc.
>>Auf der anderen Seite gibts FL (wie meinen ehemaligen) die einen einfach "mal machen" lassen: auch mal 160-170km/h auf der Bahn, bei glatter Fahrbahn auf grader Strecke den FL mal die Grenzen des Fahrzeugs (ESP-eingriff) spüren lassen, selbst in recht brikären situationen nicht eingreifen...
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>>Entscheidet dies über das spätere Fahrverhalten oder ist dies irgendwo im Körper "festgelegt"?
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>>Über qualifizierte Antworten würde ich mich freuen.
>>Michael
>>
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>Versteh ich nicht ganz.
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>Zitat:
>>Hallo, nachdem ich den "Senioren-Thread" gelesen hab wurde ich in meiner Annahme unterstützt, dass sich die FL nicht einig zu sein scheinen wie hoch ihr Einfluss auf die weitere fahrerische Entwicklung des ehemaligen FS ist.
>
>Wir Fl sind uns ganz bestimmt einig, dass wir innerhalb der Ausbildung Einfluss auf den FS haben.
>Wie können wir nach der Ausbildung noch Einfluss auf die fahrerische Entwicklung haben?
>Was der FS später aus dem Gelernten macht ist seine Sache.
>
>Zitat:
>>Kann die Ausbildungsqualität darüber entscheiden ob der jugendliche später zum rücksichtslosen Rasen oder zum rücksichtsvollen, risikobewussten Fahren tendiert?
>
>Ja und Nein.
>Nur wenn er es beigebracht bekommen hat besteht die Möglichkeit das er sich auch später daran hält.
>Letzendlich haben aber auch viele andere Faktoren Einfluss wie z.B der Charakter, die Moral, sein soziales Verständis usw.
>Für manche ist das Auto oder das Motorrad mehr als nur ein Fortbewegungsmittel.
>
>Zitat:
>>Aus dem Bekanntenkreis habe ich zumindest erfahren, dass es recht vorsichtige Fahrlehrer gibt, die recht vorsichtig sind; sich bescheren, wenn der Auszubildende mal über 130 auf der Bahn fährt, häufig an Kreuzungen die Bremse zu haut etc.
>
>...und das ist gut so!
>
>Zitat:
>>Auf der anderen Seite gibts FL (wie meinen ehemaligen) die einen einfach "mal machen" lassen: auch mal 160-170km/h auf der Bahn, bei glatter Fahrbahn auf grader Strecke den FL mal die Grenzen des Fahrzeugs (ESP-eingriff) spüren lassen, selbst in recht brikären situationen nicht eingreifen...
>
>Also, einfach "mal machen lassen" kommt nur in Situationen vor, wo der FL von ausgehen kann, das dieser Ausbildungsabschnitt schon vom FS beherrscht wird. Ich glaube nicht, dass einer meiner Kollegen so doof ist, und in den ersten Minuten der Autobahnfahrt einen FS 170km/h fahren lässt. Wenn ja, dann sollte er schnell seinen Schein abgeben.
>
>Bei mir ist übrigens bei 130 Km/h sense.
>Mit dem Fahrschulwagen wird oft gegen den Bordstein gefahren.
>Halten die Reifen? Sicher??
>Mir ist einmal bei 150 Km/h ein Vogel in die Windschutzscheibe geflogen. Ich habe das Lenkrad ruhig gehalten, da ich schon Erfahrung mit dieser Geschwindigkeit hatte.
>Was macht der FS? Weis ich als FL das?
>Manchmal liegen Gegenstände auf der Autobahn, Paletten, Unterlegkeile, Planen,usw., die vorher nich einsehbar waren.
>Wie verhält sich der FS in dieser Situation?
>Ich glaube, dass jeder nachvollziehen kann das ich als FL selbst bei 130 ernsthafte Probleme bekommen werde, wenn einer dieser Fälle eintrifft. Was mach ich dann bei 170?
>
>FL, die ihre Schüler 160 und mehr fahren lassen handeln unverantwortlich.
>Und komm mir ja keiner mit: "Er muß es ja ler
