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Fahrlehrer wechseln?

  • Fahrlehrer wechseln?
     gunner
      schrieb am Dienstag, 13. Oktober 2009
    Guten Abend,
    ich habe meine tP schon vor einigen Wochen bestanden und habe alle meine Sonderfahrten sowie schon 9 Prüfungsvorbereitungsstunden abosolviert. Bevor ich meine Sonderfahrten machen durfte musste ich 10 Stunden absolvieren um das ,,Auto kennenzulernen´´. Somit habe ich nun (10 + 12 + 9) 31 Stunden bei meinem FL absolviert, was ich für ziemlich viel halte.
    Bei meiner gestrigen Fahrt sind mir einige Fehler passiert, die ich jedoch nicht für all zu gravierend halte (habe einmal eine Vorfahrtregel nicht gleich erkannt beim links Abbiegen & habe an der gleichen Stelle nicht mehr die rechts-vor-links Regel beachtet weil wir 3x in 15min an der gleichen Stelle vorbeigefahren sind und alles war tot ;) )
    Mein FL beharte dann darauf, dass ich nicht Prüfungsbereit wäre und noch mehr Stunden aboslvieren solle. Dazu muss ich sagen, dass ich mit meinem FL nicht sehr gut klar komme, da er, wenn ich einen Fehler mache, sehr meckert und mich ab und an auch nieder macht. Ich habe das Gefühl, dass er nur mehr Verdienen möchte.
    Meine Frage wäre, ob es sinnvol wäre meinen FL zu wechseln?
    Ich habe morgen zwei weitere Stunden bei meinem FL, sollte ich diese bei einem Wechsel noch absolvieren?
  • Thema
    Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      sonhol*
      schrieb am Dienstag, 13. Oktober 2009
    Text
    so ein noch in die pampas pupsender anfänger weiss also was gravierend ist und was nicht. Voll toll. wahrscheinlich willst du das dann auch noch dem aap so rüberbringen.
    tip an deinen fl: ER soll seinen fs wechseln, nicht umgekehrt.
    das schreibt dir einer, der momentan als seminarleiter eines aufbauseminares nur mit solchen sich selbst überschätzenden nichtskönnern zu tun hat.

    mfg
    ps: dein fl verdient am meisten wenn du durchfällst. tu ihm den gefallen und sag du willst keine stunden mehr fahren sondern sofort prüfung machen.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      sv-werder
      schrieb am Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Text
    nu zu dir,
    ick wees janich wat du hier für´n affen machst großer meister,er hat eine frage jestellt und seine situation erklärt und wollte tipps haben und die kann man vernünftig schreiben verstehste!!!!!!Und ihr fahrt sowieso am schlimmsten!!!
    so und ick würde sagen hätteste früher machen sollen dein neuer FL muß erst wieder deinen leistungsstand feststellen und auch das dauert wieder ick hab das selbe durch und hab zeitig jewechselt und bin damit sehr zufrieden kopf hoch augen zu(aber nicht im verkehr)und durch viel glück für dich!!!!!!!!Lg aus berlin

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      Ignatius
      schrieb am Dienstag, 13. Oktober 2009
    Text
    >Guten Abend,
    >ich habe meine tP schon vor einigen Wochen bestanden und habe alle meine Sonderfahrten sowie schon 9 Prüfungsvorbereitungsstunden abosolviert. Bevor ich meine Sonderfahrten machen durfte musste ich 10 Stunden absolvieren um das ,,Auto kennenzulernen´´. Somit habe ich nun (10 + 12 + 9) 31 Stunden bei meinem FL absolviert, was ich für ziemlich viel halte.
    >Bei meiner gestrigen Fahrt sind mir einige Fehler passiert, die ich jedoch nicht für all zu gravierend halte (habe einmal eine Vorfahrtregel nicht gleich erkannt beim links Abbiegen & habe an der gleichen Stelle nicht mehr die rechts-vor-links Regel beachtet weil wir 3x in 15min an der gleichen Stelle vorbeigefahren sind und alles war tot ;) )
    >Mein FL beharte dann darauf, dass ich nicht Prüfungsbereit wäre und noch mehr Stunden aboslvieren solle. Dazu muss ich sagen, dass ich mit meinem FL nicht sehr gut klar komme, da er, wenn ich einen Fehler mache, sehr meckert und mich ab und an auch nieder macht. Ich habe das Gefühl, dass er nur mehr Verdienen möchte.
    >Meine Frage wäre, ob es sinnvol wäre meinen FL zu wechseln?
    >Ich habe morgen zwei weitere Stunden bei meinem FL, sollte ich diese bei einem Wechsel noch absolvieren?




    Also du hast das gleiche problem wie ich nur dass ich ihn jetzt leider nicht mehr wechseln kann da ich schon einmal durch die praxis gerasselt bin und es jetzt nichts mehr bringen wird wechsel ihn auf jeden fall ich kenne solche A****löcher von Fahrlehrern die wollen dann nur dein geld sind kein bisschen menschlich und verpfeifen dich sogar beim Prüfer wie bei mir -.-

    also wechsel solange du noch kannst

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      kk145
      schrieb am Dienstag, 13. Oktober 2009
    Text
    >Also du hast das gleiche problem wie ich nur dass ich ihn jetzt leider nicht mehr wechseln kann da ich schon einmal durch die praxis gerasselt bin und es jetzt nichts mehr bringen wird

    Warum nicht?

    >wechsel ihn auf jeden fall ich kenne solche A****löcher von Fahrlehrern die wollen dann nur dein geld sind kein bisschen menschlich und verpfeifen dich sogar beim Prüfer wie bei mir -.-

    Hat sich aber letztens noch ganz anders angehört:
    http://www.fahrschulforum.de/fuehrerschein/203972_msg.html

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      Ignatius
      schrieb am Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Text
    >>Also du hast das gleiche problem wie ich nur dass ich ihn jetzt leider nicht mehr wechseln kann da ich schon einmal durch die praxis gerasselt bin und es jetzt nichts mehr bringen wird
    >
    >Warum nicht?
    >
    >>wechsel ihn auf jeden fall ich kenne solche A****löcher von Fahrlehrern die wollen dann nur dein geld sind kein bisschen menschlich und verpfeifen dich sogar beim Prüfer wie bei mir -.-
    >
    >Hat sich aber letztens noch ganz anders angehört:
    >http://www.fahrschulforum.de/fuehrerschein/203972_msg.html

    Tja das dachte ich bis dahin auch aber mein fahrlehrer hat sich vorher zu wort gemeldet und gesagt "und tschüss " und das so dass der prüfer von seinen unterlagen hoch geguckt hat das hat mein FL jemand anderes in einer Fahrstunde anvertraut und gemeint dass der prüfer das eventuell nicht gesehen hätte

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      studen
      schrieb am Donnerstag, 11. Februar 2021
    Text
    Das Problem liegt bei diesem Gesetz. Hier ist ein ordentliches Engineering erforderlich. Ich bin in der Prüfung in den Bereichen durchgefallen, in denen ich mehrmals um eine Erklärung gebeten habe, die aber nicht nur beantwortet, sondern in der praktischen Prüfung gegen mich verwendet wurde. Der FL hatte die Führung und der Prüfer hat ihr das Recht gegeben.
    Die FL stresst mich und sie ist emotional wie ein weinendes Baby und sagt mir, dass ich einen Fehler gemacht habe, aber sie sagt nie, welchen Fehler?
    Wenn ich noch einmal frage, bittet sie mich, das Auto anzuhalten und will weggehen.


    Nachdem ich die Prüfung nicht bestanden habe, bin ich zur FS gegangen, um die Prüfung erneut zu buchen und meinen FL zu wechseln, aber sie sagen, wenn ich wechsle, muss ich alle 14 Fahrstunden erneut ablegen.
    Ich brauche auch Hilfe!
    Ihre Hilfe in dieser Angelegenheit sollte ich bekommen ich Anwalt? Ich habe keine Quittungen für meine Fahrstunden. Ich habe 26 Fahrstunden genommen.

    Ich habe seit 10 Jahren Fahrerfahrung in meinem Heimatland. Ich war mit dem Studium beschäftigt, so dass ich mich nicht rechtzeitig für die Umschreibung bewerben konnte (3-Jahres-Regel).

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      kk145
      schrieb am Dienstag, 13. Oktober 2009
    Text
    >Somit habe ich nun (10 + 12 + 9) 31 Stunden bei meinem FL absolviert, was ich für ziemlich viel halte.

    Ich nicht. Im Durchschnitt (der nichts über Einzelfälle aussagt) braucht der durchschnittlich begabte Fahrschüler (der du nicht sein musst) etwa 1,3 bis 1,5 mal so viele Fahrstunden, wie er Jahre alt ist. Dieser ominöse Mittelwert liegt also für einen 18jährigen irgendwo um die 25.

    Wohlgemerkt: Übungsfahrten! Sonderfahrten kommen noch oben drauf.

    >Bei meiner gestrigen Fahrt sind mir einige Fehler passiert, die ich jedoch nicht für all zu gravierend halte

    Ich schon. Beinahe jeder Prüfer auf dieser Welt auch.

    >(habe einmal eine Vorfahrtregel nicht gleich erkannt beim links Abbiegen & habe an der gleichen Stelle nicht mehr die rechts-vor-links Regel beachtet weil wir 3x in 15min an der gleichen Stelle vorbeigefahren sind und alles war tot ;) )

    Jeder dieser Fehler genügt, um die Prüfung sofort zu beenden. Ergebnis: Nicht bestanden!

    >Mein FL beharte dann darauf, dass ich nicht Prüfungsbereit wäre und noch mehr Stunden aboslvieren solle.

    Solange du solche Fehler machst ist der FL dazu VERPFLICHTET dich weiter auszubilden und DARF dich nicht zur Prüfung schicken. Solange du solche Fehler machst möchte ich dir auch im Straßenverkehr nicht begegnen, ohne dass ein FL neben dir sitzt.

    >Dazu muss ich sagen, dass ich mit meinem FL nicht sehr gut klar komme, da er, wenn ich einen Fehler mache, sehr meckert und mich ab und an auch nieder macht.

    Wenn du meinst, dass der Ton deines FL nicht angemessen ist, dann sage ihm das. In der Sache scheint er nach deiner Schilderung ja nicht ganz unrecht zu haben.

    >Ich habe das Gefühl, dass er nur mehr Verdienen möchte.

    Realitätsverlust? Würde der FL das wollen, würde er dich sofort zur Prüfung schicken (daran verdient er - im Gegensatz zur Übungsfahrt - ganz gut), sich freuen wenn du durchfällst, nach ein paar Stunden wieder zur Prüfung schicken, ...

    >Meine Frage wäre, ob es sinnvol wäre meinen FL zu wechseln?

    Wenn das hier die einzigen Gründe sind: Nein. Stattdessen solltest du mal deine Einstellung "wechseln" und selbstkritischer werden.

    >Ich habe morgen zwei weitere Stunden bei meinem FL, sollte ich diese bei einem Wechsel noch absolvieren?

    Ja. Bezahlen wirst du sie so oder so müssen, also kannst du sie auch wahrnehmen.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      frankyb
      schrieb am Dienstag, 13. Oktober 2009
    Text
    >habe an der gleichen Stelle nicht mehr die rechts-vor-links Regel beachtet weil wir 3x in 15min an der gleichen Stelle vorbeigefahren sind und alles war tot

    Und beim vierten mal kommt dort ein Motorradfahrer lang..

    >Mein FL beharte dann darauf, dass ich nicht Prüfungsbereit wäre und noch mehr Stunden aboslvieren solle

    Also ich möchte dich jetzt nicht demotivieren, aber die Vorfahrt ist wohl einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig.

    Ich würde dem Fahrlehrer vertrauen. Er wird schon wissen, wann Du bereit bist..

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re:Einstellung wechseln
    Autor
      tobi*
      schrieb am Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Text
    Man dürfte natürlich auch die eigene Einstellung zum Strassenverkehrsgeschehen wechseln...

    Eigentlich ist es schon bemerkenswert, dass die Fahrschüler grundsätzlich immer besser wissen, wann sie prüfungsreif sind, als die mitten im Geschäft stehenden FL. Schaffen wir doch die FL grundsätzlich ab und fahren uns "ohne Hirn" + "ohne FL" gegen den nächsten Baum.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re:Einstellung wechseln
    Autor
      snoogle
      schrieb am Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Text
    Von dir tobi* kommen meiner Meinung nach immer nur gereizte Antworten. Oder es fällt mir nur mehr auf, keine Ahnung. Gunner hat doch einfach nur eine Frage gestellt. Er hat nicht gemeckert oder gesagt,dass sein FL ihn nur ausnutzt. Er hat das Gefühl, dass es so sei. Die Antworten von den anderen haben ihm wahrscheinlich eher weiterhelfen können, als dein unnützer Kommentar...

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Re:Einstellung wechseln
    Autor
      ThomasKay
      schrieb am Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Text
    also 10*12*10 sind völlig normal!das ist unterer durchschnitt sofern man in ner größeren stadt schult..auf dem lande gehts sicher auch mal mit weniger und ich gebe mal dem fl auch recht denn fehler in der vorfahrt beim üben da würd ich auch zögern mit prüfung...da ist man nämlich ratz fatz durchgefallen...überleg doch einfach mal...was ist gefährlicher und wesentlich konzentrationsintensiver...ne ausbildung zum verkäufer/verkäuferin oder die teilnahme am regen straßenverkehr??da tippe ich mal auf den straßenverkehr...so nun überleg mal...für den job musste 3 jahre lernen und wielange lernst du zusammengerechnet für den führerschein?knapp bis kurz über nen tag????da sollten nu eigentlich keine fragen mehr offen bleiben...denk mal drüber nach!

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      Schoki
      schrieb am Mittwoch, 14. Oktober 2009
    Text
    >Somit habe ich nun (10 + 12 + 9) 31 Stunden bei meinem FL absolviert, was ich für ziemlich viel halte.

    Du liegst noch total im Durchschnitt.

    >Bei meiner gestrigen Fahrt sind mir einige Fehler passiert, die ich jedoch nicht für all zu gravierend halte (habe einmal eine Vorfahrtregel nicht gleich erkannt beim links Abbiegen & habe an der gleichen Stelle nicht mehr die rechts-vor-links Regel beachtet weil wir 3x in 15min an der gleichen Stelle vorbeigefahren sind und alles war tot ;) )

    3x darfst Du raten warum der FL 3x innerhalb von 15 Minuten mit Dir dort war! Die Vorfahrt nicht zu beachten oder zu erkennen führt nunmal zum durchfallen.

    >Mein FL beharte dann darauf, dass ich nicht Prüfungsbereit wäre und noch mehr Stunden aboslvieren solle.

    Da hat er auch Recht!

    Dazu muss ich sagen, dass ich mit meinem FL nicht sehr gut klar komme, da er, wenn ich einen Fehler mache, sehr meckert und mich ab und an auch nieder macht. Ich habe das Gefühl, dass er nur mehr Verdienen möchte.

    Sollen wir Euch ständig mit Samthandschuhen anfassen?? Wenn Dein Chef Dich später anmeckert, wechselst Du dann den Job?

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      Slowdown
      schrieb am Sonntag, 15. Juli 2012
    Text

    >Sollen wir Euch ständig mit Samthandschuhen anfassen?? Wenn Dein Chef Dich später anmeckert, wechselst Du dann den Job?


    Es wäre allgemein angebracht die ganze Sache locker anzugehen. Auf dem Auto steht nicht umsonst Fahrschule drauf weil man dort lernt und wenn man eine ständige Druckatmosphäre aufbaut oder den Fahrschüler unter Stress setzt lernt man dabei deutlich weniger als wenn es um sachlich erkläre aussagen gehen.

    punkt2: wenn man den Fahrlehrer bezahlt! - entscheidet man auch wie mit einem umgegangen werden soll! das ist die erste Regel im Kundenkontakt umgangssprachlich "Der Kunde ist König!" wenn einem also der Umgangston nicht passt dann ist das zu Regeln da gibt es auch nichts zu diskutieren. Alleine aus Sicht der Fahrschule sollte das Bild nach aussen kundenfreundlich und nicht kundenfeindlich sein.

    Eine Lehrperson die mit Schülern jeglicher Art, sensibel oder nicht - nicht umgehen kann sollte die Entscheidung einen Lehrberuf zu ergreifen nochmals gründlich überdenken.

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      Wolfe(FL)
      schrieb am Sonntag, 15. Juli 2012
    Text
    Hi, mal meine Sicht dazu:

    >wenn man eine ständige Druckatmosphäre aufbaut oder den Fahrschüler unter Stress setzt lernt man dabei deutlich weniger als wenn es um sachlich erkläre aussagen gehen.

    Teilweise geb ich dir recht.
    Zu Beginn der Ausbildung sollte der Druck noch nicht zu groß sein.

    Wenns aber auf die Prüfungsvorbereitung zugeht, MUSS der Druck von Seiten des FLs erhöht werden.
    Wenn das nicht passiert -> lies ganz viele Geschichten hier durch wegen durchfallen.

    Klar gehört ein wenig Fingerspitzengefühl dazu.
    Und Schreierei hat in meinen Augen im FS-Auto eh nix zu suchen.
    Aber mit nur Schmusekurs in der Ausbildung alleine verhilft den wenigsten zum ersehnten Plastikkärtchen.


    >punkt2: wenn man den Fahrlehrer bezahlt! - entscheidet man auch wie mit einem umgegangen werden soll!

    Ganz einfache Antwort: nein!
    Ich bin Dienstleister und kein Sklave von dir, nur weil du mich bezahlst.
    Das ist ein Miteinander

    >das ist die erste Regel im Kundenkontakt umgangssprachlich "Der Kunde ist König!"

    aber den Spruch darfst du dir bei mir ans Knie nageln.
    Ich bemühe mich schon, kundenorientiert zu arbeiten, aber wie oben schon gesagt, bin ich deshalb kein Diener oder Sklave!

    >wenn einem also der Umgangston nicht passt dann ist das zu Regeln da gibt es auch nichts zu diskutieren.

    Da geb ich dir, wie schon oben geschrieben, durchaus recht.
    Nur nochmals: ich werd mich mit Sicherheit wegen einem Fahrschüler nicht verbiegen.
    Ein sachlicher Ton ohne Schreierei sollt im Auto vorhanden sein.
    Und meine Devise im Auto: wer schreit hat schon verloren.

    Klar dass es auch mir mal passiert, wenn einer auf die Prüfung zugeht und nen Granatenbochk schießt, dass ich auch mal kurz "deutlich brummel".
    Aber das ist 2min später wieder vergessen.

    Und: ich erklär meinen FSern zu Beginn der Ausbildung auch:
    Zu Beginn Lehrer (mit viel Geduld), am Ende Trainer (der Leistung sehen will)

    Und jeder weiß auch genaum, dass er mich jederzeit ansprechen kann, wenn ihn was stört, oder ggfls auch direkt zum Chef kann (wobei ich den direkten Weg immer bevorzuge)


    >Alleine aus Sicht der Fahrschule sollte das Bild nach aussen kundenfreundlich und nicht kundenfeindlich sein.

    Zustimmung.
    Deshalb frag ich mich, wie Fahrschulen ,die sowas nicht bieten, auf Dauer Zulauf haben.

    Mein Ergebnis dazu: sich vorher nicht informiert haben, wohnin man geht und dann plötzlich aufwachen ...

    >Eine Lehrperson die mit Schülern jeglicher Art, sensibel oder nicht - nicht umgehen kann sollte die Entscheidung einen Lehrberuf zu ergreifen nochmals gründlich überdenken.

    Dann kannst du aus meiner Sicht mindestens 50% aller FLs gleich davonscheuchen

    Wolfe

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      FrediAnn
      schrieb am Montag, 16. Juli 2012
    Text
    So, mal was von mir.

    Bei Rechts vor Links Verstößen würde ich auch sagen, das man noch mehr Fahrstunden braucht. Wie leicht kann man bei einer unübersichtlichen Kreuzung
    jemanden übersehen, mir auch geschehen (zum glück relativ am Anfang) unübersichtlich, gucke, seh niemanden, fahr weiter, Lehrer bremmst, war da doch einer. Das ist Lebensgefährlich!!! Und Selbst wenn da niemand ist, würde man bei der PP durchfallen. (ich weiß nicht wie deiner das macht, aber meine üben das indem sie einen in einer 30er Zone rumgurken lassen.)

    Ich habe in etwa genauso viele Stunden (und wunder mich, das ich noch nicht deswegen wegen Geldmangel abbrechen muss)

    Am geduldig sein ist wichtig, später muss wirklich druck aufgebaut werden. Macht meiner auch, auch wenn ich das nur merke, wenn wir einen Anfänger abholen, und ich sehe, wie mit ihm/ihr umgegangen wird. Schrein bringt nichts, macht mehr Kaputt als es hilft, aber Meckern schon.
    Wenn aber jemand immer gereitzt ist, sollte man aber auch erst mal Tacheles reden. Mal einen schlechten tag haben ist ok, Was ich schlimm finde, ist das manche den Job als Fahrlehrer auf die gleiche Stufe mit z.B. Hauswirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen. Nach Meinung mancher, müssten sie wie eine Bedienung den ganzen Tag lächeln (Was ich schon für eine Bedienung für eine Zumutung empfinde, zu lächeln, obwohl man manchen Gästen gerne mal einen langen will) und immer zu 150% Nett, geduldig sein, und auch mal bei großen Patzern ein Auge zudrücken.
    Das ginge in einem Lokal, aber nicht in einem Fahrschulauto. Man ist dort als Fahrlehrer oft gestresst, da man immer versuchen muss, das schlimmste zu verhindern. Hat mindestens 45 min jemanden neben sich sitzen, der Fehler macht, (im gegensatz zum Lokal, da stehen die Bedienungen nicht die ganze Zeit neben den Tischen) Der kann ein riesen Ar*** sein, und muss den dann auch noch wie alle anderen behandeln.dann gleich nach der Fahrstunde, ohne zu verschnaufen jemanden abholen, und der Lohn ist auch nicht so prickelnd. Da kann man auch mal schlechte Laune haben. (Ich denk mal, es gibt in diesem Job auch viele mit Burnout)

    Ich finde viele Fahrschüler nehmen den Job als Selbstverständlich. (Und manche FL nach einiger Zeit leider auch) was glaubt ihr, wie manche sich über ein Kleines danke freuen, Als ich das 1. mal Danke gesagt habe, hat mich meiner ganz groß angeguckt, und gemeint, ich brauch mich nicht zu Bedanken, das ist sein Job. Na und? Er hätte ja auch blöd herumsitzen können, und ohne was zu sagen einfach eingreifen können, und ich würde dann bis heute nicht Wissen, was ich alles Falsch gemacht habe. Und ich glaube auch so ein bisschen Wertschätzung kann das Klima im Auto verbessern. Und es gibt auch selbstvertauen, zeigt, das man den Job gut gemacht hat.

    So eine Einstellung "Der Kunde ist König" kotzt mich regelrecht an.
    Wer den Spruch erfunden hat, den würde ich gerne mal treffen, um ihn die Meinung zu sagen. Wie Wolfe schon sagte, eure Fahrlehrer sind nicht eure Sklaven. Ihr Bezahlt dafür das ihr das fahren Lernt, nicht dafür das man euch den Po pudert. Und fürs lernen in der Fahrschule muss man genauso wie in jeder anderen Schule auch selbst was tun.
    Ich sehe Fahrschule auch als normale Schule (eher Berufsschulische Ausbildung, da man wie bei der Ausbildung in einem Job, zum Fahren ausgebildet wird) an *Gelacht wurde dann natürlich, weil ich das so verinnerlicht habe, das ich nicht vom Führerschein, sondern vom Abschluss geredet habe*

    Wechseln sollte man nicht wegen solchen Kleinigkeiten, sondern wenn es wirklich Probleme gibt (Immer Streit, Beleidigungen, usw...)
    Wenn das der Fall ist wechsel, sonst reiß dich einfach zusammen.

    Und Jetzt mal ein Lob an die FL, Ihr macht das Super. Danke

    Gruß Fredi

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      kampino
      schrieb am Montag, 19. Oktober 2009
    Text
    Sag ihm, daß Du ohne weitere Fahrstunden zur Prüfung willst. Er wird dem mit Freude zustimmen. Aber schreib nicht in 2 Monaten: "Ich bin jetzt 3 mal durch die PP gefallen, Fahrschule wechseln ?"

    Auf den Beitrag antworten

  • Thema
    Re: Re: Fahrlehrer wechseln?
    Autor
      dime
      schrieb am Montag, 16. Juli 2012
    Text
    welch schöner alter thread.

    An alle Fs.
    Euer FL ist nicht euer Sklave, nicht euer Freund, nicht euer Kollege, nicht euer Kumpel. Er ist euer AUSBILDER.
    Was sich einige FS an Benehmen leisten, passt teilweise auf keine Kuhhaut,jede Kritik, jede "Belehrung" wird zum Meckern, jedes laute Wort wird zum Brüllen/Schreien.
    Viel reagieren auf "sanfte" Worte überhaupt nicht, bzw. sehen den Ernst der Lage nicht. Kein Wunder wenn man aus dem Schonraum Schule in das wirkliche Leben eintaucht, wo man Fahrzeuge beschädigen und Menschen verletzen kann, wo Leistung erwartet und gefordert wird.
    Als Fl sieht man den Unterschied ob man Schüler oder Lehrlinge/Auszubildende im Auto hat. Letztere sind schon im wirklichen Leben angekommen, das Arbeiten mit ihnen macht Spass und ist auch effektiv.

    Spruch der letzten Woche: Es muss dir doch klar sein das ich mitten im Monat meine Rechnung nicht bezahlen kann....


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