Re: Re: Re: Re: Re: Hilfe für nen Neuling
Peg
schrieb am Montag, 5. Dezember 2005
>@peg
>das unsere jugendlichen etliche probleme mit dem lernen haben, ist bekannt. aber die masse bemüht sich. einige "können schon fahren". dauert dann etwas, bis man ihnen gezeigt hat das es doch nur "bewegen" ist und andere meinen, sie hätten mit der geburt das anrecht auf den führerschein erworben.
>wenn du nicht so weit weg wohnen würdest, würde ich dich mal bei der einen oder anderen fahrstunde mitnehmen.
____________________________________________________________
Ein verlockendes Angebot, Holger.Ich danke dir.
Als ich jetzt im Sommer den A-Schein haben sich einige Biker zusammen getan und die jeweiligen Fahrstunden der Anderen vom Fahrschulwagen her begleitet. Daraus ist auch eine tolle Freundschaft -auch zum FL- gewachsen.
So hören wir doch das ein oder andere aus dem Fahrschulalltag und lernen auch eine neue Sichtweise. Bestimmt werde ich jetzt bei der B-Ausbildung meines Sohnes den Fahrgast (Prüfer?) mimen.
Sicherlich werde ich aber nicht, vor den ersten offiziellen Fahrstunden, mit ihm auf dem Übungsplatz sein. Den sehe ich nur zum Festigen des Erlernten, nicht aber zum Erlernen.
Aber zu den Schülern hast du sicher Recht: Die einen sind begierig zu lernen und den anderen ist es einfach zu unbequem. Dabei wollen die auch den Schein, schaffen es aber einfach nicht sich aufzuraffen.
Nur ein kleiner Anteil ist schlichtweg überfordert; okay, braucht der halt ein wenig länger.
Ich kenne einen Fs, der ca. 200 Stunden hat, aber an Prüfung ist nicht zu denken: Zu Anfang einer jeden Stunde die Fragen: Wie stelle ich den Spiegel ein, was muss ich alles sehen, und überhaupt, wie war das mit dem Schalten??
Dass da auch der geduldigste FL graue Haare kriegt ist nicht zu verdenken. Daher kam auch der Tipp mit den Notizen. Die Theoretische machte dieser Schüler nämlich mit ´nem Nullerbogen.
Liebe Grüße von Petra
>das unsere jugendlichen etliche probleme mit dem lernen haben, ist bekannt. aber die masse bemüht sich. einige "können schon fahren". dauert dann etwas, bis man ihnen gezeigt hat das es doch nur "bewegen" ist und andere meinen, sie hätten mit der geburt das anrecht auf den führerschein erworben.
>wenn du nicht so weit weg wohnen würdest, würde ich dich mal bei der einen oder anderen fahrstunde mitnehmen.
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Ein verlockendes Angebot, Holger.Ich danke dir.
Als ich jetzt im Sommer den A-Schein haben sich einige Biker zusammen getan und die jeweiligen Fahrstunden der Anderen vom Fahrschulwagen her begleitet. Daraus ist auch eine tolle Freundschaft -auch zum FL- gewachsen.
So hören wir doch das ein oder andere aus dem Fahrschulalltag und lernen auch eine neue Sichtweise. Bestimmt werde ich jetzt bei der B-Ausbildung meines Sohnes den Fahrgast (Prüfer?) mimen.
Sicherlich werde ich aber nicht, vor den ersten offiziellen Fahrstunden, mit ihm auf dem Übungsplatz sein. Den sehe ich nur zum Festigen des Erlernten, nicht aber zum Erlernen.
Aber zu den Schülern hast du sicher Recht: Die einen sind begierig zu lernen und den anderen ist es einfach zu unbequem. Dabei wollen die auch den Schein, schaffen es aber einfach nicht sich aufzuraffen.
Nur ein kleiner Anteil ist schlichtweg überfordert; okay, braucht der halt ein wenig länger.
Ich kenne einen Fs, der ca. 200 Stunden hat, aber an Prüfung ist nicht zu denken: Zu Anfang einer jeden Stunde die Fragen: Wie stelle ich den Spiegel ein, was muss ich alles sehen, und überhaupt, wie war das mit dem Schalten??
Dass da auch der geduldigste FL graue Haare kriegt ist nicht zu verdenken. Daher kam auch der Tipp mit den Notizen. Die Theoretische machte dieser Schüler nämlich mit ´nem Nullerbogen.
Liebe Grüße von Petra
