Ist doch nur ein gutgemeinter Rat.
Hubert Braun
schrieb am Montag, 12. September 2005
Ich finde das wirklich etwas übertrieben! Jeder Mensch hat Ängste. Sie haben doch bestimmt auch Angst vor etwas, oder nicht? Muss man deshalb sofort einen Psychologen aufsuchen? Ich denke nicht. Ich habe in meinem Leben schon einige Ängste so überwunden, und das werde ich dieses Mal wieder schaffen.
>
>Grüße,
>freaky
Wenn man mit einem so prägnanten Problem schon seit mehr als 30 Jahren immer wieder konfrontiert wird, beinahe tagtäglich erlebt das in manchen Fällen auch die gründlichste Ausbildung und die einfühlsamste Vorbereitung das Problem nicht lösen kann und weiss das nach Fahrschule und erfolgreicher Prüfung viele in der gleichen Lage sind wie Du, dann sucht man Lösungen. Also spricht man auch einmal mit Verkehrspsychologen und Medizinern und erfährt mit Staunen und Entsetzen das das Problem dort bestens bekannt ist und auch erfolgreich behandelt werden kann. Aber leider sind da ja noch viele Vorbehalte "Ich geh doch nicht zum Psychologen, ich bin doch richtig im Kopf!". Das ist so, leider, ich muss mich damit abfinden. Aber da sind ja auch all die Fälle in denen ich in Zusammenarbeit mit einem Psychologen so wunderbare Erfolge erleben konnte. Also, bitte versteh mich da, höre ich nicht auf diesen guten Rat zu erteilen.
Froh stimmt mich nur dass nach langer Überzeugungsarbeit nun eine großer Verkehrspsychologischer Dienst genau in diesem Bereich ein Unterstützungsangebot erarbeitet und demnächst anbieten wird. Für mich ist es nicht nachvollziehbar das nach einem Entzug der Fahrerlaubnis die Fachkompetenz der Psychologen, wenn auch per Zwang,eingestzt wird, aber Menschen wie Du kein Hilfsangebot gemacht wird.
Nun liegt die Entscheidung bei Dir, bedenke alles Gesagte gründlich und entscheide Dich zu dem, was Du für vernünftig hälst.
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>Grüße,
>freaky
Wenn man mit einem so prägnanten Problem schon seit mehr als 30 Jahren immer wieder konfrontiert wird, beinahe tagtäglich erlebt das in manchen Fällen auch die gründlichste Ausbildung und die einfühlsamste Vorbereitung das Problem nicht lösen kann und weiss das nach Fahrschule und erfolgreicher Prüfung viele in der gleichen Lage sind wie Du, dann sucht man Lösungen. Also spricht man auch einmal mit Verkehrspsychologen und Medizinern und erfährt mit Staunen und Entsetzen das das Problem dort bestens bekannt ist und auch erfolgreich behandelt werden kann. Aber leider sind da ja noch viele Vorbehalte "Ich geh doch nicht zum Psychologen, ich bin doch richtig im Kopf!". Das ist so, leider, ich muss mich damit abfinden. Aber da sind ja auch all die Fälle in denen ich in Zusammenarbeit mit einem Psychologen so wunderbare Erfolge erleben konnte. Also, bitte versteh mich da, höre ich nicht auf diesen guten Rat zu erteilen.
Froh stimmt mich nur dass nach langer Überzeugungsarbeit nun eine großer Verkehrspsychologischer Dienst genau in diesem Bereich ein Unterstützungsangebot erarbeitet und demnächst anbieten wird. Für mich ist es nicht nachvollziehbar das nach einem Entzug der Fahrerlaubnis die Fachkompetenz der Psychologen, wenn auch per Zwang,eingestzt wird, aber Menschen wie Du kein Hilfsangebot gemacht wird.
Nun liegt die Entscheidung bei Dir, bedenke alles Gesagte gründlich und entscheide Dich zu dem, was Du für vernünftig hälst.
