Habe seit 11Jahren den PKW-Schein,mache nun Motorrad.Wie lange dauert es,bis Vorgänge wie Schalten und Kuppeln un Fleisch und Blut übergehen?Wie habt Ihr Euch angestellt?Bitte Erafhrungsaustausch an: Jochen.Faust@gmx.net Danke
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Re: Motorrad A unbeschränkt
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Gast
schrieb am Mittwoch, 26. Januar 2005
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>Habe seit 11Jahren den PKW-Schein,mache nun Motorrad.Wie lange dauert es,bis Vorgänge wie Schalten und Kuppeln un Fleisch und Blut übergehen?Wie habt Ihr Euch angestellt?Bitte Erafhrungsaustausch an: Jochen.Faust@gmx.net >Danke Hi, Ich hab den A(u) auch nach 20 Auto-Jahren gemacht. Das Schalten und Kuppeln dürftest Du relativ schnell drin haben (Schätzung 1 Doppelstunde). Vom Autofahren her weisst Du ja, dass Schalten mit Kupplung ziehen geht etc. ;-). Es war alles sehr viel leichter, als ich Anfangs befürchtet hab. Also nur Mut, ich wünsch Dir viel Spass und Glück
in den Motorrad-Fahrstunden musste ich mich viel mehr als beim Auto auf die Bedienung des Fahrzeugs konzentrieren und habe wenig vom Verkehr rings um mich herum mitbekommen. Die jahrelange Fahrpraxis hat den Vorteil, dass man (zumindest theoretisch) mit den Verkehrsregeln vertraut ist.
>Habe seit 11Jahren den PKW-Schein,mache nun Motorrad.Wie lange dauert es,bis Vorgänge wie Schalten und Kuppeln un Fleisch und Blut übergehen?Wie habt Ihr Euch angestellt?Bitte Erafhrungsaustausch an: Jochen.Faust@gmx.net >Danke
Hallo Jochen, ich habe letztes Jahr auch nach 11 Jahren Füherschein der Klasse 3 A unbeschränkt gemacht. Der große Vorteil ist, dass man nach 11 Jahren Fahrpraxis gut mit dem Strassenverkehr zurechtkommt und schon den Überblick hat, den sich Fahranfänger erst mühsam erarbeiten müssen. Schalten lernt man ziemlich schnell (viel schneller jedenfalls als beim ersten mal beim Autofahren :-))). Etwas Disziplin ist erforderlich, um sich so manch eingeschliffene Unsitte wieder abzugewöhnen, bzw. bewusst zu vermeiden (Nicht genug schauen, nicht richtig anhalten am Stoppschild, mal etwas zu schnell fahren...) Letztlich war es aber nicht so schwer. Die schwierigste Prüfungsaufgabe ist wohl immer noch der langsame Slalom (kann man nicht oft genug üben). Ich denke, wenn man ein einigermassen gelassener souveräner Fahrer ist, merkt das auch ein Prüfer sehr schnell und sollte nicht so viel schiefgehen...
Das Schalten stellt kein großartiges Problem dar. Noch einer halben Stunde kann man mit den ersten 3 Gängen umgehen und der Rest kommt wie von selbst. Das einzig schwierige ist wie bereits erwähnt wurde, den Slalom mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren, aber den bekommt man auch hin.