Motorradausbildung - wie Klärung bei Konflikten?
Laila
schrieb am Samstag, 30. April 2005
Hallo zusammen,
ich bin im Moment reichlich ratlos und brauche dringend einen Rat, wie ich mit meiner Fahrschule umgehen soll.
Vorgeschichte:
Ich besitze den "alten 3er" und habe mich bei einer Ferienfahrschule für den Kl. A unbeschränkt angemeldet. Ausgemacht war außerdem, dass ich den FS auf meiner Maschine machen kann (Fremdfahrzeugversicherung angeblich vorhanden). Nach ein paar Fahrstunden auf einer 125er sollte ich letzten Montag nun die erste Fahrstunde auf meinem Moped machen. Wir also auf einen Parkplatz (ich auf der 125er, Lehrer auf meinem Moped) und dann sollte ich mich auf mein 2-Rad setzen und erste Übungen machen. Und auf einmal meinte XXX wer denn für die Kosten aufkäme, sollte ich die Maschine umschmeissen, ob da 50:50 in Ordnung wäre. Natürlich war ich total überrascht und auch verunsichert, was ich nun davon halten soll, nachdem bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt kein Anlaß bestand sich überhaupt Sorgen zu machen. Wir haben ein bisschen hin- und herdiskutiert und das Ende vom Lied war, dass mir erzählt wurde, dass ich - für mich vollkommen aus dem Blauen heraus und ohne nachvollziehbaren Grund - "noch nicht bereit sei". Fakt ist, natürlich habe ich aufgrund dieser Situation prompt meine Maschine hingelegt und durfte danach noch diskutieren, ob ich nun zumindest noch eine Runde um dem Platz gurken darf, damit ich nicht mit diesem gloriosen Abschluß meine ersten Erfahrungen auf der Großen mache. Ich habe diesen Vorfall am nächsten Tag nochmal angesprochen und hoffte auf eine Verbesserung der Ausbildungssituation. Um die Geschichte nicht noch länger zu machen, nur so stichpunktartig ein paar weitere Highlights:
- Ich habe nun sagenhafte 22 Fahrstunden auf der 125er (die Prüfung würde ich mittlerweile locker schaffen)
- Termine für Fahrstunden bekomme ich grundsätzlich immer nur für den nächsten Tag mitgeteilt
- Bereits zugesagte Termine werden abgesagt ("muss Theorie für Kollegen machen", "freier Nachmittag", "schon anderem Fahrschüler zugesagt")
- eine Nachbesprechung wie die Fahrschüler der Klasse B erhalte ich nicht, sondern nur die Nachfrage wie ich denke, dass die Fahrstunde gelaufen sei
- usw. usf.
Ich bin mittlerweile am Ende meines Lateins. Einerseits hoffe ich irgendwie noch darauf, dass sich das alles irgendwie klären läßt, andererseits habe ich nicht die geringste Lust weiterhin gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen. Bin ich jetzt so daneben oder läuft da wirklich etwas grundsätzlich falsch?
Die Fahrschule habe ich mir übrigens deswegen ausgesucht, weil sie auf Schüler mit Angst spezialisiert sind. Meine Angst ist allerdings nicht die vor'm Mopped fahren, sondern vor der Fahrschulsituation und der Prüfung. Im Moment passiert da allerdings genau das alles, was ich eigentlich vermeiden wollte.
Hat irgendjemand hier hilfreiche Tipps für mich? Da wäre ich wirklich mehr als einfach nur dankbar drum.
Laila
ich bin im Moment reichlich ratlos und brauche dringend einen Rat, wie ich mit meiner Fahrschule umgehen soll.
Vorgeschichte:
Ich besitze den "alten 3er" und habe mich bei einer Ferienfahrschule für den Kl. A unbeschränkt angemeldet. Ausgemacht war außerdem, dass ich den FS auf meiner Maschine machen kann (Fremdfahrzeugversicherung angeblich vorhanden). Nach ein paar Fahrstunden auf einer 125er sollte ich letzten Montag nun die erste Fahrstunde auf meinem Moped machen. Wir also auf einen Parkplatz (ich auf der 125er, Lehrer auf meinem Moped) und dann sollte ich mich auf mein 2-Rad setzen und erste Übungen machen. Und auf einmal meinte XXX wer denn für die Kosten aufkäme, sollte ich die Maschine umschmeissen, ob da 50:50 in Ordnung wäre. Natürlich war ich total überrascht und auch verunsichert, was ich nun davon halten soll, nachdem bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt kein Anlaß bestand sich überhaupt Sorgen zu machen. Wir haben ein bisschen hin- und herdiskutiert und das Ende vom Lied war, dass mir erzählt wurde, dass ich - für mich vollkommen aus dem Blauen heraus und ohne nachvollziehbaren Grund - "noch nicht bereit sei". Fakt ist, natürlich habe ich aufgrund dieser Situation prompt meine Maschine hingelegt und durfte danach noch diskutieren, ob ich nun zumindest noch eine Runde um dem Platz gurken darf, damit ich nicht mit diesem gloriosen Abschluß meine ersten Erfahrungen auf der Großen mache. Ich habe diesen Vorfall am nächsten Tag nochmal angesprochen und hoffte auf eine Verbesserung der Ausbildungssituation. Um die Geschichte nicht noch länger zu machen, nur so stichpunktartig ein paar weitere Highlights:
- Ich habe nun sagenhafte 22 Fahrstunden auf der 125er (die Prüfung würde ich mittlerweile locker schaffen)
- Termine für Fahrstunden bekomme ich grundsätzlich immer nur für den nächsten Tag mitgeteilt
- Bereits zugesagte Termine werden abgesagt ("muss Theorie für Kollegen machen", "freier Nachmittag", "schon anderem Fahrschüler zugesagt")
- eine Nachbesprechung wie die Fahrschüler der Klasse B erhalte ich nicht, sondern nur die Nachfrage wie ich denke, dass die Fahrstunde gelaufen sei
- usw. usf.
Ich bin mittlerweile am Ende meines Lateins. Einerseits hoffe ich irgendwie noch darauf, dass sich das alles irgendwie klären läßt, andererseits habe ich nicht die geringste Lust weiterhin gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen. Bin ich jetzt so daneben oder läuft da wirklich etwas grundsätzlich falsch?
Die Fahrschule habe ich mir übrigens deswegen ausgesucht, weil sie auf Schüler mit Angst spezialisiert sind. Meine Angst ist allerdings nicht die vor'm Mopped fahren, sondern vor der Fahrschulsituation und der Prüfung. Im Moment passiert da allerdings genau das alles, was ich eigentlich vermeiden wollte.
Hat irgendjemand hier hilfreiche Tipps für mich? Da wäre ich wirklich mehr als einfach nur dankbar drum.
Laila
