Polize - dein Freund und Helfer? Frage bezgl. einer Ampel
SOF2
schrieb am Sonntag, 12. November 2006
Hallo,
mir ist heute was ganz Schlechtes passiert.
Es hat gerade aufgehört zu nieseln und die Straßen waren noch nass. Vorne seh ich eine Ampel, die gerade auf gelb springt. Neben mir war ein BMW 5er. Der sieht das auch und wir geben beide Gas und kommen gerade so durch die Ampel. In dem Moment, als wir durchfahren, springt die Ampel auf rot. Plötzlich ist mir dann ein Polizeiwagen hinterhergefahren. So in etwa 1 km lang fährt er mir nach. Dann fängt das Schild "Polizei Stop" auf dem Dach ihres Wagens an zu leuchten. Dann machen die mir Lichthupe und ich fahre rechts in nen Parkplatz. Die hinter mir. Die steigen dann aus und ohne irgendwie freundlich zu sein, oder mir den Polizeiausweiß zu zeigen, sagen die einfach "Rotlichtverstoß". Ich habe dann den Fall aus meiner Sicht geschildert und denen versucht klar zu machen, dass wenn ich gebremst hätte es nicht geschafft hätte, bis zur Haltelinie zum Stehen zu kommen und ich so stark gebremst hätte, das mir einer hinten draufgefahren wäre, wenn einer hinter mir wäre. Dazu deren Kommentar: "Sie waren der Letzte, da hätte nichts passieren können". Dann habe ich ihn gefragt, wie er beweißen will, dass ich da über rot gefahren bin. Er so: "von unserer Position neben der Ampel sieht man das schon. Das geht halt nach Schätzung. Ich hätte Sie auch schon bei Gelb anzeigen können." Dann hab ich gesagt: "soll das eine Ver...e sein? Ich kann bis maximal 1 Sekunde nach Umschalten auf rot drüber fahren." Er so: "2 Fahrzeuglängen vor Ihnen hat die Ampel auf rot geschalten." "Wie ist eine Fahrzeuglänge definiert?" war meine Frage. Seine Kollegin: "3-4 Meter halt". Ich: "also wie soll ich dann innerhalb von 6-8 Metern von 50 auf 0 herunterbremsen? Geht ja gar nicht". Er dann so "Führerschein und Fahrzeugschein". Schaut er rein und gibt er sie mir wieder. Dann kommen Sie mal mit. Er zückt gleich den Zettel wegen der Anzeige raus. Ich sag noch so: "muss das sein?" Er: "Ja". Ok, dachte ich mir. Gebe ich halt nicht zu, dass ich über rot gefahren bin und hab mich innerlich ein wenig aufgeregt, dass der so unfreundlich ist. Ok, dann musste ich meinen Namen und so sagen. Hab ich ihn gefragt, was jetzt passiert, da ich ja noch in der Probezeit bin. Er: "keine Ahnung. Müssen Sie mal in der Führerscheinstelle anrufen". Er hatte dabei aber schon einen tieferen Ton drauf (er schien sauer zu sein). Seine Kollegin war dann auch langsam sauer, sagte dann: "bei einer Blitzampel hätten Sie Ihren Führerschein schon verloren". Hab ich mir gedacht "na super, wie soll ich dann in Zukunft auf die Arbeit kommen?" Dann ging es weiter auf dem Zettel: Geben Sie es zu? Ich: "was wäre, wenn ich es jetzt nicht zugebe?" Er so: "Wegen der Begründung mit dem Bremsen...dann könn ma ja noch reinschreiben, dass Sie mit unangepasster Geschwindigkeit gefahren sind, da es ja geregnet hat." Hab ich zu ihm gesagt: "es hat doch schon vor 5 Minuten aufgehört, zu nieseln". Er so: "Ne, erst jetzt". Ok, dann hat er mich so unter Druck gesetzt, dass ich alles nur noch schlimmer machen würde, wenn ich es nicht zu gebe, dann wegen der angeblich unangepassten Geschwindigkeit (ich war 51 km/h schnell laut Tacho). Dann hab ich ihn gefragt, was das soll. Er daraufhin, schon fast schreiend: "Wir können uns auch vor Gericht streiten." Ich dann: ich möchte Ihren Namen und die Dienststelle wissen." Er: "Herr G. der Polizeidirektion Bayreuth". Ich: "Ok, danke". Hab ich es mir schnell aufgeschrieben und er schreit mir dann hinterher: "das brauchen Sie sich nicht aufzuschreiben, dass bekommen Sie dann mit der Anzeige zugeschickt!" Ich hab mir dann schon langsam gedacht, was das für ein A.loch er ist. Er dann wieder: "Geben Sie es nun enldich zu oder nicht?" Ich: "Bei Ihren Maßnahmen bleibt mir ja wohl nichts übrig, als es zuzugeben. Sie sind am längeren Hebel." Er kreuzt es an und lacht sich dabei einen ab, schreibt die Aussage rein. Ich musste unterschreiben. Er steigt dann mit der Kollegin in seine Karre ein und gibt richtig Gas ohne irgendwa
mir ist heute was ganz Schlechtes passiert.
Es hat gerade aufgehört zu nieseln und die Straßen waren noch nass. Vorne seh ich eine Ampel, die gerade auf gelb springt. Neben mir war ein BMW 5er. Der sieht das auch und wir geben beide Gas und kommen gerade so durch die Ampel. In dem Moment, als wir durchfahren, springt die Ampel auf rot. Plötzlich ist mir dann ein Polizeiwagen hinterhergefahren. So in etwa 1 km lang fährt er mir nach. Dann fängt das Schild "Polizei Stop" auf dem Dach ihres Wagens an zu leuchten. Dann machen die mir Lichthupe und ich fahre rechts in nen Parkplatz. Die hinter mir. Die steigen dann aus und ohne irgendwie freundlich zu sein, oder mir den Polizeiausweiß zu zeigen, sagen die einfach "Rotlichtverstoß". Ich habe dann den Fall aus meiner Sicht geschildert und denen versucht klar zu machen, dass wenn ich gebremst hätte es nicht geschafft hätte, bis zur Haltelinie zum Stehen zu kommen und ich so stark gebremst hätte, das mir einer hinten draufgefahren wäre, wenn einer hinter mir wäre. Dazu deren Kommentar: "Sie waren der Letzte, da hätte nichts passieren können". Dann habe ich ihn gefragt, wie er beweißen will, dass ich da über rot gefahren bin. Er so: "von unserer Position neben der Ampel sieht man das schon. Das geht halt nach Schätzung. Ich hätte Sie auch schon bei Gelb anzeigen können." Dann hab ich gesagt: "soll das eine Ver...e sein? Ich kann bis maximal 1 Sekunde nach Umschalten auf rot drüber fahren." Er so: "2 Fahrzeuglängen vor Ihnen hat die Ampel auf rot geschalten." "Wie ist eine Fahrzeuglänge definiert?" war meine Frage. Seine Kollegin: "3-4 Meter halt". Ich: "also wie soll ich dann innerhalb von 6-8 Metern von 50 auf 0 herunterbremsen? Geht ja gar nicht". Er dann so "Führerschein und Fahrzeugschein". Schaut er rein und gibt er sie mir wieder. Dann kommen Sie mal mit. Er zückt gleich den Zettel wegen der Anzeige raus. Ich sag noch so: "muss das sein?" Er: "Ja". Ok, dachte ich mir. Gebe ich halt nicht zu, dass ich über rot gefahren bin und hab mich innerlich ein wenig aufgeregt, dass der so unfreundlich ist. Ok, dann musste ich meinen Namen und so sagen. Hab ich ihn gefragt, was jetzt passiert, da ich ja noch in der Probezeit bin. Er: "keine Ahnung. Müssen Sie mal in der Führerscheinstelle anrufen". Er hatte dabei aber schon einen tieferen Ton drauf (er schien sauer zu sein). Seine Kollegin war dann auch langsam sauer, sagte dann: "bei einer Blitzampel hätten Sie Ihren Führerschein schon verloren". Hab ich mir gedacht "na super, wie soll ich dann in Zukunft auf die Arbeit kommen?" Dann ging es weiter auf dem Zettel: Geben Sie es zu? Ich: "was wäre, wenn ich es jetzt nicht zugebe?" Er so: "Wegen der Begründung mit dem Bremsen...dann könn ma ja noch reinschreiben, dass Sie mit unangepasster Geschwindigkeit gefahren sind, da es ja geregnet hat." Hab ich zu ihm gesagt: "es hat doch schon vor 5 Minuten aufgehört, zu nieseln". Er so: "Ne, erst jetzt". Ok, dann hat er mich so unter Druck gesetzt, dass ich alles nur noch schlimmer machen würde, wenn ich es nicht zu gebe, dann wegen der angeblich unangepassten Geschwindigkeit (ich war 51 km/h schnell laut Tacho). Dann hab ich ihn gefragt, was das soll. Er daraufhin, schon fast schreiend: "Wir können uns auch vor Gericht streiten." Ich dann: ich möchte Ihren Namen und die Dienststelle wissen." Er: "Herr G. der Polizeidirektion Bayreuth". Ich: "Ok, danke". Hab ich es mir schnell aufgeschrieben und er schreit mir dann hinterher: "das brauchen Sie sich nicht aufzuschreiben, dass bekommen Sie dann mit der Anzeige zugeschickt!" Ich hab mir dann schon langsam gedacht, was das für ein A.loch er ist. Er dann wieder: "Geben Sie es nun enldich zu oder nicht?" Ich: "Bei Ihren Maßnahmen bleibt mir ja wohl nichts übrig, als es zuzugeben. Sie sind am längeren Hebel." Er kreuzt es an und lacht sich dabei einen ab, schreibt die Aussage rein. Ich musste unterschreiben. Er steigt dann mit der Kollegin in seine Karre ein und gibt richtig Gas ohne irgendwa
