Re: Re: Prüfer will mich zur MPU schicken...
Gast
schrieb am Dienstag, 1. Februar 2005
>>Hatte eben Prüfung und bin durchgefallen. Dazu muss man sagen, dass ich große Prüfungsangst habe. Der Prüfer ist die ganze Zeit drauf rumgeritten, dass ich ja zu 100 % Beruhigungsmittel genommen hätte. Hat mich hingestellt wie eine ...in. Ich habe versucht, ihm klarzumachen, dass es wirklich nur an der Nervosität lag, und dass ich die Fehler, die ich eben in der Prüfung gemacht habe, sonst nicht mache ( am Berg abgewürgt, falschen Gang reingehauen) Mein FL war superlieb und hat mich unterstützt. Der Prüfer meinte, dass er mich beim nächsten mal wieder prüfen wird und wenn ich es dann nicht schaffe, wird er es dem Straßenverkehrsamt melden. Das heißt doch MPU, oder nicht? Ich finde es unmöglich, dass er mich offenbar für blöd hält. Toll, jetzt wird er beim nächsten Mal bestimmt mit einer vorgefertigten Meinung à la "Die ist doch dumm, die kann's doch eh nicht!" ins Auto steigen. Möchte mir gar nicht vorstellen, was sein wird, wenn der 2. Versuch nicht hinhaut...kann mir irgendjemand einen Tipp geben? Besonders würde mich interessieren, was die FL in diesem Forum davon halten. Und bitte nur ernste Kommentare, auf Antworten wie "Wenn du zu blöd zum Autofahren bist, dann lass es halt!" kann ich verzichten...
>>
>>LG von einer kreuzunglücklichen und verzweifelten FS...:-(
>>
Hallo, kreuzunglückliche und verzweifelte FS.,
wenn deine Geschichte stimmt, dann läßt sich das (Fehl)-Verhalten dieses aaSoP´s (Sachverständiger oder Prüfer) nur so erklären, dass er entweder:
a) In Erfüllung seiner Aufgabe himmelhoch über das vom Ver ordnungsgeber festgelegte Ziel hinausgeschossen ist und an einem sehr ausgeprägten Geltungsbedürfnis "leidet", oder
b) Er hat sich einen Scherz erlaubt. Auch aaSoP´s machen manchmal miserable Scherze.
Ob nun a) oder b) zutrifft, müßte eigentlich dein Fahrlehrer am Besten beurteilen können.
Tatsache ist, dass er sich überhaupt nicht im Sinne der Prüfungsrichtlinie verhalten hat.
Eine MPU kann kein aaSoP anordnen. Er kann sie nur der Führerscheinbehörde empfehlen. Diese wird sich über eine Begründung, wie du sie geschildert hast, halb totlachen.
So wie du durchgefallen bist, ist ein "ganz normaler Absturz", wie er täglich in der BRD hunderte Male passiert.
Jetzt darf dein Fahrlehrer aber nicht mehr "superlieb" sein. Er muß sich nämlich jetzt mit deinem Problem auseinandersetzen.
1. muß die Dienststelle dieses Herrn unterrichtet werden.
2. müssen aaSoP und FL.die Prüfungsrichtlinie studieren und
3. muß dein Fahrlehrer diesen aaSoP von dir fernhalten.
So, jetzt machst du noch 5 bis 10 Übungsfahrten und dann wirst du die Prüfung bestehen.
Alles Gute
Gustav
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>>LG von einer kreuzunglücklichen und verzweifelten FS...:-(
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Hallo, kreuzunglückliche und verzweifelte FS.,
wenn deine Geschichte stimmt, dann läßt sich das (Fehl)-Verhalten dieses aaSoP´s (Sachverständiger oder Prüfer) nur so erklären, dass er entweder:
a) In Erfüllung seiner Aufgabe himmelhoch über das vom Ver ordnungsgeber festgelegte Ziel hinausgeschossen ist und an einem sehr ausgeprägten Geltungsbedürfnis "leidet", oder
b) Er hat sich einen Scherz erlaubt. Auch aaSoP´s machen manchmal miserable Scherze.
Ob nun a) oder b) zutrifft, müßte eigentlich dein Fahrlehrer am Besten beurteilen können.
Tatsache ist, dass er sich überhaupt nicht im Sinne der Prüfungsrichtlinie verhalten hat.
Eine MPU kann kein aaSoP anordnen. Er kann sie nur der Führerscheinbehörde empfehlen. Diese wird sich über eine Begründung, wie du sie geschildert hast, halb totlachen.
So wie du durchgefallen bist, ist ein "ganz normaler Absturz", wie er täglich in der BRD hunderte Male passiert.
Jetzt darf dein Fahrlehrer aber nicht mehr "superlieb" sein. Er muß sich nämlich jetzt mit deinem Problem auseinandersetzen.
1. muß die Dienststelle dieses Herrn unterrichtet werden.
2. müssen aaSoP und FL.die Prüfungsrichtlinie studieren und
3. muß dein Fahrlehrer diesen aaSoP von dir fernhalten.
So, jetzt machst du noch 5 bis 10 Übungsfahrten und dann wirst du die Prüfung bestehen.
Alles Gute
Gustav
