Re: Psychologische Einflüsse beim Fahren?
Floh11
schrieb am Donnerstag, 27. Oktober 2005
>Hi,
>ich wollte nur einmal fragen was ihr denkt inwieweit sich psychologische Einflüsse auf das fahren auswirken?
Hallo,
das was im Fahrschulbuch zu diesem Thema steht entspricht der Realitaet. Es haengt aber auch sehr stark vom Fahrer ab, wie sehr sich das auswirkt.
Es haengt aber auch sehr vom Fahrer ab, wie sehr sich das auswirkt.
Macht mich jemand wuetend, waehrend ich autofahre,
dann muss ich schon sehr drauf achten, dass ich nicht zu aggressiv fahre und mich schnellstmoeglich wieder beruhige. Am besten anhalten und aussteigen. Nur leider geht das nicht immer.
Und wenn ich mich ueber einen Autofahrer aufrege, muss ich im Auto das auch erst mal rausschimpfen. Aber dann kann es leicht passieren, dass man von einem Mist in den naechsten kommt.
Bin ich jedoch traurig/ oder nachdenklich, dann fahre ich zwar relativ normal, aber mir entgeht doch das ein oder andere Geschehen (aehnlich wie beim Sekundenschlaf) auf der Strasse, und dann kann es deswegen auch mal knapp werden.
Eine zu ausgelassene Stimmung im Auto ist auch nicht gut. Dies kann zu Leichtsinn fuehren.
Das ist mir zwar noch nicht passiert, aber das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Alles in allem fuehrt jedes Gefuehlsextremum dazu, dass man sich nicht richtig auf die Strasse konzentrieren kann, was verschiedene Folgen und verschiedene Fahrweisen mit sich bringt. Es gilt also im Strassenverkehr moeglichst im mittleren Bereich der Stimmungslage zu bleiben.
Viele Gruesse,
Christiane
>ich wollte nur einmal fragen was ihr denkt inwieweit sich psychologische Einflüsse auf das fahren auswirken?
Hallo,
das was im Fahrschulbuch zu diesem Thema steht entspricht der Realitaet. Es haengt aber auch sehr stark vom Fahrer ab, wie sehr sich das auswirkt.
Es haengt aber auch sehr vom Fahrer ab, wie sehr sich das auswirkt.
Macht mich jemand wuetend, waehrend ich autofahre,
dann muss ich schon sehr drauf achten, dass ich nicht zu aggressiv fahre und mich schnellstmoeglich wieder beruhige. Am besten anhalten und aussteigen. Nur leider geht das nicht immer.
Und wenn ich mich ueber einen Autofahrer aufrege, muss ich im Auto das auch erst mal rausschimpfen. Aber dann kann es leicht passieren, dass man von einem Mist in den naechsten kommt.
Bin ich jedoch traurig/ oder nachdenklich, dann fahre ich zwar relativ normal, aber mir entgeht doch das ein oder andere Geschehen (aehnlich wie beim Sekundenschlaf) auf der Strasse, und dann kann es deswegen auch mal knapp werden.
Eine zu ausgelassene Stimmung im Auto ist auch nicht gut. Dies kann zu Leichtsinn fuehren.
Das ist mir zwar noch nicht passiert, aber das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Alles in allem fuehrt jedes Gefuehlsextremum dazu, dass man sich nicht richtig auf die Strasse konzentrieren kann, was verschiedene Folgen und verschiedene Fahrweisen mit sich bringt. Es gilt also im Strassenverkehr moeglichst im mittleren Bereich der Stimmungslage zu bleiben.
Viele Gruesse,
Christiane
