Rückwärts auf einer Gemeindeverbindungsstraße?
Angelo
schrieb am Montag, 29. August 2005
Moin,
[ich hoffe, dieser Beitrag landet jetzt mal da, wo er hin soll als eigenstäniger Beitrag]
folgendes Problem hatte ich gestern:
Ich fuhr mit 60 km/h eine Gemeindeverbindungsstraße, also ohne Mittel- und Randstreifen. Von dieser Straße zweigt eine andere in einer längeren Rechtskurve nach einer Kuppe ab. Die Sicht reicht von Ferne genau bis vor diese Abzweigung.
Als ich nun schon recht dicht war, erschien in meinem Sichtfeld plötzlich ein rückwärtsfahrendes Auto, welches, so die Fahrerin später, die Abfahrt verpaßt hatte, und nun deswegen zurücksetze.
Mein Bremsmanöver scheiterte aufgrund des Regens, so daß ich im letzten Moment nach links auswich, an der Dame vorbeifuhr und dann aber der Rechtskurve nicht mehr folgen konnte. Also fuhr ich in die Koppelauffahrt, die sich glücklicherweise genau an dieser Abzweigung befand. Dabei riß ich meinem Polo das Frontblech unter der Stoßstange halb ab, weiter Schäden gab es glücklicherweise nicht.
Wer hat nun Schuld?
Ich, weil ich nicht rechtzeitig bei dem Wetter auf das langsam rückwärtsfahrende Objekt reagieren konnte? Oder doch die Dame, weil sie an einer Stelle rückwärtsfuhr, und erst im letzten Moment in den einsehbaren Bereich kam.
Gar nicht so einfach, oder?
Gruß,
[ich hoffe, dieser Beitrag landet jetzt mal da, wo er hin soll als eigenstäniger Beitrag]
folgendes Problem hatte ich gestern:
Ich fuhr mit 60 km/h eine Gemeindeverbindungsstraße, also ohne Mittel- und Randstreifen. Von dieser Straße zweigt eine andere in einer längeren Rechtskurve nach einer Kuppe ab. Die Sicht reicht von Ferne genau bis vor diese Abzweigung.
Als ich nun schon recht dicht war, erschien in meinem Sichtfeld plötzlich ein rückwärtsfahrendes Auto, welches, so die Fahrerin später, die Abfahrt verpaßt hatte, und nun deswegen zurücksetze.
Mein Bremsmanöver scheiterte aufgrund des Regens, so daß ich im letzten Moment nach links auswich, an der Dame vorbeifuhr und dann aber der Rechtskurve nicht mehr folgen konnte. Also fuhr ich in die Koppelauffahrt, die sich glücklicherweise genau an dieser Abzweigung befand. Dabei riß ich meinem Polo das Frontblech unter der Stoßstange halb ab, weiter Schäden gab es glücklicherweise nicht.
Wer hat nun Schuld?
Ich, weil ich nicht rechtzeitig bei dem Wetter auf das langsam rückwärtsfahrende Objekt reagieren konnte? Oder doch die Dame, weil sie an einer Stelle rückwärtsfuhr, und erst im letzten Moment in den einsehbaren Bereich kam.
Gar nicht so einfach, oder?
Gruß,
