Re: Re: Re: Täuschung während der prakt. Prüfung
das_frollein_ljungberg
schrieb am Sonntag, 30. Juli 2006
Hallo,
erst einmal vielen Dank Peg, dass du den Beitrag für mich verschoben hast! :-)
Und euch allen Dankeschön für eure Antworten. Ich laufe seit vier Tagen wie paralysiert durch die Gegend, weil ich nicht begreifen kann, was da passiert ist und hänge die Geschichte ja auch im Freundeskreis nicht an die große Glocke, so dass mir eure Beiträge wirklich helfen. :-)
Bevor ich euch auf den neuesten Stand bringe, wollte ich noch sagen, dass ich nie Schwierigkeiten mit dem Wählen oder Halten der richtigen Geschwindigkeit hatte. Ich habe Beschränkungen immer gut erkannt und danach gehandelt und weise auch als Beifahrer ständig darauf hin... ;-) Es gab keinen Grund für den Fahrlehrer, mich ausgerechnet dabei zu unterstützen. Meine Schwierigkeiten liegen im Bereich rückwärts Einparken. Hätte er mir beim Finden des richtigen "Einlenkpunktes" (ihr versteht mich???)ein Zeichen gegeben (Räuspern oder so), hätte ich nichts gesagt, aber er kann doch einfach nicht die Steuerung der Geschwindigkeit für mich übernehmen... Wie muss das bloß ausgesehen haben... *hände über dem kopf zusammenschlag*
Update:
Mein Fahrlehrer hat sich bis jetzt nicht einmal bei mir gemeldet, was ich einfach nicht verstehe. Natürlich könnte auch ich mich melden, aber ich bin der Meinung, dass das seine Aufgabe ist. Soweit ich weiß, ist er noch nicht allzu lange Fahrlehrer und auch erst seit dem Frühjahr in meiner Fahrschule beschäftigt. Ich habe im Mai mit dem praktischen Unterricht begonnen und war zu der Zeit eine seiner ersten und einzigen Schülerinnen. Ich war immer zufrieden mit seinem Unterricht, und wir verstanden uns wirklich gut. Daher finde ich es eben so merkwürdig, wie er sich nun verhält. Schon nach der misslungenen Prüfung ließ er mich völlig alleine auf dem TÜV-Gelände stehen. Sagte nur: "Du rufst dann an wg. Stunden, ja?" und ging fort. Ein anderes Mädel, das er auch ausbildet, hatte zwar nach mir auch seine Prüfung, aber bis dahin war mindestens noch eine 3/4 Stunde Zeit. Er hätte wenigstens mal fragen können, wie ich überhaupt nach Hause käme...
Daher habe ich auch keine Rücksicht auf ihn genommen und habe mir einen Termin bei dem Inhaber der Fahrschule geben lassen und ihm den Vorgang am Donnerstagabend wahrheitsgemäß geschildert. Ich möchte meinem Fahrlehrer nicht schaden, aber ich hatte das Gefühl, dass ich mir den Gefallen tun müsste. Wie im ersten Beitrag schon geschildert, kann lt. Prüfungsrichtlinie die Prüfung nicht nachträglich als nicht abgelegt gewertet werden. Ein Täuschungsversuch des Fahrlehrers geht zu Lasten des Fahrschülers. Er konnte mir nur anbieten, dass ich fortan mit ihm fahre, und er für die nächste Prüfung "den richtigen Prüfer und den richtigen Tag..." aussuchen würde. Er sitzt selbst in einigen Prüfungsausschüssen und nimmt mehrmals jährlich Prüfungen ab, so dass er wohl entsprechende Verbindungen hält. Meine Frage ist nur, warum setzt er diese Verbindungen nicht bereits jetzt ein??? Es existiert nicht einmal ein Protokoll... Es gäbe schon Möglichkeiten, denke ich.
Und noch etwas: Die Prüfung in der letzten Woche war bereits mein zweiter Versuch. Beim ersten Mal bin ich 35 Minuten im dichtesten Berufsverkehr (mit WM-Chaos etc.) fehlerfrei gefahren und habe einen Fehler beim rückwärts Einparken in Queraufstellung gemacht (Angabe im Protokoll: Fehler bei der Grundfahraufgabe). Trotz zweier Korrekturzüge hatte ich zum linken Fahrzeug einen etwa 10 cm größeren Abstand als zum rechten Fahrzeug und habe nicht bestanden. Während des Gespräches mit dem Fahrschul-Inhaber am Donnerstag habe ich schließlich erfahren, dass ich lt. Prüfungsrichtlinie die Möglichkeit, die Parkaufgabe zu Wiederholen hätte erhalten müssen. Warum hat mein Fahrlehrer bloß nicht darauf hingewiesen??? Ich bin doch in der Lage mir die Richtlinie zu beschaffen, er müsste sie doch eigentlich in- und auswändig herunterbeten können und sich in dieser Situation für seine Schüler einsetzen, oder??? Es ist alles so merkwür
erst einmal vielen Dank Peg, dass du den Beitrag für mich verschoben hast! :-)
Und euch allen Dankeschön für eure Antworten. Ich laufe seit vier Tagen wie paralysiert durch die Gegend, weil ich nicht begreifen kann, was da passiert ist und hänge die Geschichte ja auch im Freundeskreis nicht an die große Glocke, so dass mir eure Beiträge wirklich helfen. :-)
Bevor ich euch auf den neuesten Stand bringe, wollte ich noch sagen, dass ich nie Schwierigkeiten mit dem Wählen oder Halten der richtigen Geschwindigkeit hatte. Ich habe Beschränkungen immer gut erkannt und danach gehandelt und weise auch als Beifahrer ständig darauf hin... ;-) Es gab keinen Grund für den Fahrlehrer, mich ausgerechnet dabei zu unterstützen. Meine Schwierigkeiten liegen im Bereich rückwärts Einparken. Hätte er mir beim Finden des richtigen "Einlenkpunktes" (ihr versteht mich???)ein Zeichen gegeben (Räuspern oder so), hätte ich nichts gesagt, aber er kann doch einfach nicht die Steuerung der Geschwindigkeit für mich übernehmen... Wie muss das bloß ausgesehen haben... *hände über dem kopf zusammenschlag*
Update:
Mein Fahrlehrer hat sich bis jetzt nicht einmal bei mir gemeldet, was ich einfach nicht verstehe. Natürlich könnte auch ich mich melden, aber ich bin der Meinung, dass das seine Aufgabe ist. Soweit ich weiß, ist er noch nicht allzu lange Fahrlehrer und auch erst seit dem Frühjahr in meiner Fahrschule beschäftigt. Ich habe im Mai mit dem praktischen Unterricht begonnen und war zu der Zeit eine seiner ersten und einzigen Schülerinnen. Ich war immer zufrieden mit seinem Unterricht, und wir verstanden uns wirklich gut. Daher finde ich es eben so merkwürdig, wie er sich nun verhält. Schon nach der misslungenen Prüfung ließ er mich völlig alleine auf dem TÜV-Gelände stehen. Sagte nur: "Du rufst dann an wg. Stunden, ja?" und ging fort. Ein anderes Mädel, das er auch ausbildet, hatte zwar nach mir auch seine Prüfung, aber bis dahin war mindestens noch eine 3/4 Stunde Zeit. Er hätte wenigstens mal fragen können, wie ich überhaupt nach Hause käme...
Daher habe ich auch keine Rücksicht auf ihn genommen und habe mir einen Termin bei dem Inhaber der Fahrschule geben lassen und ihm den Vorgang am Donnerstagabend wahrheitsgemäß geschildert. Ich möchte meinem Fahrlehrer nicht schaden, aber ich hatte das Gefühl, dass ich mir den Gefallen tun müsste. Wie im ersten Beitrag schon geschildert, kann lt. Prüfungsrichtlinie die Prüfung nicht nachträglich als nicht abgelegt gewertet werden. Ein Täuschungsversuch des Fahrlehrers geht zu Lasten des Fahrschülers. Er konnte mir nur anbieten, dass ich fortan mit ihm fahre, und er für die nächste Prüfung "den richtigen Prüfer und den richtigen Tag..." aussuchen würde. Er sitzt selbst in einigen Prüfungsausschüssen und nimmt mehrmals jährlich Prüfungen ab, so dass er wohl entsprechende Verbindungen hält. Meine Frage ist nur, warum setzt er diese Verbindungen nicht bereits jetzt ein??? Es existiert nicht einmal ein Protokoll... Es gäbe schon Möglichkeiten, denke ich.
Und noch etwas: Die Prüfung in der letzten Woche war bereits mein zweiter Versuch. Beim ersten Mal bin ich 35 Minuten im dichtesten Berufsverkehr (mit WM-Chaos etc.) fehlerfrei gefahren und habe einen Fehler beim rückwärts Einparken in Queraufstellung gemacht (Angabe im Protokoll: Fehler bei der Grundfahraufgabe). Trotz zweier Korrekturzüge hatte ich zum linken Fahrzeug einen etwa 10 cm größeren Abstand als zum rechten Fahrzeug und habe nicht bestanden. Während des Gespräches mit dem Fahrschul-Inhaber am Donnerstag habe ich schließlich erfahren, dass ich lt. Prüfungsrichtlinie die Möglichkeit, die Parkaufgabe zu Wiederholen hätte erhalten müssen. Warum hat mein Fahrlehrer bloß nicht darauf hingewiesen??? Ich bin doch in der Lage mir die Richtlinie zu beschaffen, er müsste sie doch eigentlich in- und auswändig herunterbeten können und sich in dieser Situation für seine Schüler einsetzen, oder??? Es ist alles so merkwür
