>Hi,
>also mein Benziner würgt nicht ab, wenn ich mal ein bisschen mehr Gas gebe. Es ist halt dann nur ein bisschen lauter und wenn du um eine Ecke willst, musst du mit dem Lenken aufpassen. Nur jahrelang würde ich das nicht machen, denn dem Geruch nach zu urteilen lässt du Gummi zurück. Lieber mehr Gas als zu wenig gebe ich auch immer bei der Berganfahrt, wobei ich jetzt auch auf darauf umgestiegen bin mit der Handbremse zu fungieren.
>Ich fand es mit dem Benziner am Anfang auch total ...e und war doch ziemlich frustriert. Wollte nach meiner erfolgreichen Prüfung endlich mal alleine fahren, in "meinem" Auto und mein Können zeigen, doch was ist, an jeder Ampel würg ich ihn ab. (Und das gehupe hilft einem dann auch nicht unbedingt weiter es beim nächsten mal zu schaffen)Ich war wie gesagt zie,lich frustriert und hatte echt keinen Bock mehr, sodass ich auch die nächsten zwei Tage ncht gefahren bin.
>Dann habe ich wirklich fast eine Woche lang mehrmals das Anfahren in unserer Siedlung (30er Zone, wenig Verkehr) geübt mit und ohne Gas geben. Erst als das richtig geklappt hat, habe ich mich auf die Straße getraut. Beim Anfahren musst du wirklich- anders wie beim Diesel- die Kupplung langsam kommen lassen und Gas geben. Ich konnte z.B auch besser anfahren, nachdem ich den Motor neu gestartet habe und somit die Drehzahl etwas höher lag. Ausserdem habe ich festgestellt, dass mein Auto es nicht schafft an einen Berg ohne Gas-also nur Kupplung kommen lassen- anzufahren. Beim Diesel ging es ja ganz einfach Fuß-vor-Bremse und wenn die Kupplung gekommen ist wieder weg von der Bremse. Beim Benziner muss ich schon bei der kleinsten Erhebung entweder mehr Gas geben und darauf achten, dass hinter mir genug Platz ist oder mit der Handbremse das Auto halten. Wenn du mit der Handbremse anfährst, merkst du auch richtig, wie das Auto auf das Kommenlassen-der-Kupplung reagiert, und das du eigentlich dann nicht mehr soviel Gas geben musst.
>Ich denk die meisten haben Probleme beim Umstieg von Diesel auf Benziner, aber dass einzige was hilft ist wirklich üben, üben, üben, damit man Routine bekommt. Und jetzt nach ca. 3 Monaten fahre ich ohne ihn abzuwürgen und bin eigentlich ganz zufrieden, obwohl ich mehr Schalten muss und ich nicht mehr so einfach mit der Kupplung spielen kann, sonder immer wieder Gas zugeben muss. Was aber auch hilfreich sein kann, da man mit viel Gas notfalls auch ausm 2.Gang anfahren kann.
>Ciao und weiterhin viel Spass und Ohrenstöpsel gegen die Hupkonzerte, von denen du dich ja nicht einschüchtern lassen sollst.
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------> Hey cool danke für deine Antwort, das ist ja mal eine sehr ausführliche Antwort (wie man sie leider seltener im Forum liest, wird ja doch viel Müll geschrieben.) Naja hast schon recht üben ist das einzige was mir dabei helfen kann, aber ist schon frustrierend, wenn das nicht so klappt wie man will *g* , aber das hast du ja auch erlebt. Das blöde wenn ich das anfahren übe, was ich natürlich auch gemacht habe, klappt es jedesmal. Naja die Hubkonzerte sind schon nerfig, war bei mir aber noch nicht schlimm *gottserdank*, naja denke irgendwann wird man vielleicht auch generft sein, wenn da einer vor dir immer den Wagen absaufen lässt und nicht vorran kommt :-) aber so war man ja auch mal. Anfahren am Berg, hab ich in der Fahrschule nie machen müssen, im nachhinein find ich das echt blöd, es kann ja doch immer mal unerwartet ne Steigung kommen und da muss man ja echt aufpassen, dass man nicht zurückrollt, davor hab ich ja dann Angst vorallem wenn ein Wagen dirckt hinter mir steht. Gut fand ich das wir in den Fahrstunden mal ins Parkhaus gefahren sind, wäre alleine da glaub ich nicht hoch gefahren, obwohl ich das Parkhaus kenne und meine Mutter da auch oft hochfährt. Hab von ner Freundin erfahren, dass die das nie gemacht hat, dadrüber bin ich froh. Hoffe nur immer das die Auto hoch fahren und nicht
