Unfall, Anruf, Ärger.. :(
AutofahrerXYZ
schrieb am Donnerstag, 9. Juni 2005
Hallo,
ich habe nun seit knapp 1 Jahr meinen Führerschein und hatte diesen Montag meinen ersten Unfall. Dabei hat mir eine Linksabbiegerin die Vorfahrt genommen, ich konnte nicht mehr bremsen und habe leicht die Seite erwischt... . Das erste was die Unfallgegnerin mir auf der Kreuzung zurief... "mein ganzes auto kaputt, du bei rot gefahren...." AJA.... Ok, ich habe dann die Polizei gerufen, die den Unfall aufgenommen hat. Wir haben beide die Sache geschildert und der einzige "Zeuge" hat auch nur den Knall gehört und wurde somit direkt vom Polizisten entlassen.
Heute, in meiner Abwesenheit, erhielt meine Mutter nun einen Anruf vom Mann der Unfallgegnerin. Dieser wollte uns/meine Mutter unter Druck setzen, und meinte wohl immer wieder ich sei bei rot gefahren... . Ausserdem hätte ich ja meinen Führerschein erst seit 3 Monaten (AJA?!) und sie hätten auch einen Zeugen das ich bei rot gefahren bin (AJA?!).-Das ganze hat er meiner Mutter wohl mehr oder weniger ins Ohr gebrüllt-
Der Polizist meinte zu mir am Unfalltag/ort schon direkt, dass es so wie es aufgenommen ist ganz klar eine Vorfahrtsmissachtung ihrerseits war. (War es ja auch...). Aber wie soll ich/wir uns jetzt verhalten? Ist es richtig diesen Anruf morgen mal bei der zuständigen Polizeiwache zu melden? Und wie ist das mit dem angeblichen Zeugen, den ich vor ort leider nicht gesehen habe??
Ich habe echt keine Lust auf weiteren Ärger und eventuelle Nachschulung, weil mir jemand die Vorfahrt genommen hat. Es reicht schon, das der Unfall 2 Tage vor einer Wichtigen Prüfung lag...*grr.
Also, was tun?
Gruß
ich habe nun seit knapp 1 Jahr meinen Führerschein und hatte diesen Montag meinen ersten Unfall. Dabei hat mir eine Linksabbiegerin die Vorfahrt genommen, ich konnte nicht mehr bremsen und habe leicht die Seite erwischt... . Das erste was die Unfallgegnerin mir auf der Kreuzung zurief... "mein ganzes auto kaputt, du bei rot gefahren...." AJA.... Ok, ich habe dann die Polizei gerufen, die den Unfall aufgenommen hat. Wir haben beide die Sache geschildert und der einzige "Zeuge" hat auch nur den Knall gehört und wurde somit direkt vom Polizisten entlassen.
Heute, in meiner Abwesenheit, erhielt meine Mutter nun einen Anruf vom Mann der Unfallgegnerin. Dieser wollte uns/meine Mutter unter Druck setzen, und meinte wohl immer wieder ich sei bei rot gefahren... . Ausserdem hätte ich ja meinen Führerschein erst seit 3 Monaten (AJA?!) und sie hätten auch einen Zeugen das ich bei rot gefahren bin (AJA?!).-Das ganze hat er meiner Mutter wohl mehr oder weniger ins Ohr gebrüllt-
Der Polizist meinte zu mir am Unfalltag/ort schon direkt, dass es so wie es aufgenommen ist ganz klar eine Vorfahrtsmissachtung ihrerseits war. (War es ja auch...). Aber wie soll ich/wir uns jetzt verhalten? Ist es richtig diesen Anruf morgen mal bei der zuständigen Polizeiwache zu melden? Und wie ist das mit dem angeblichen Zeugen, den ich vor ort leider nicht gesehen habe??
Ich habe echt keine Lust auf weiteren Ärger und eventuelle Nachschulung, weil mir jemand die Vorfahrt genommen hat. Es reicht schon, das der Unfall 2 Tage vor einer Wichtigen Prüfung lag...*grr.
Also, was tun?
Gruß
