ich hab "ihn"
kuhruede
schrieb am Freitag, 5. Mai 2006
hallo zusammen,
habe am dienstag meine praktische prüfung bestanden.
die nacht zuvor habe ich kaum geschlafen und die absurdesten gedanken sind mir durch den kopf geschossen, was ich alles so falsch machen könnte. nichts davon ist eingetroffen - zum glück.
dabei hat der tag total blöd angefangen. mein fahrlehrer hat mich ausm bett geklingelt, hab den wecker nicht gehört. nur schnell was angezogen, katzenwäsche und ab zum tüv. dort angekommen haben wir erfahren das den prüfer das gleiche schicksal ereilt hat, der hatte auch verpennt. wurde immer nervöser desto später es wurde. als der dann kam gings ruckzuck. rein ins auto, kurz ein paar fragen zu den reifen beantwortet und dann los gefahren. am anfang zitterten mir die knie, aber das ging nach ein paar minuten weg. erst gings durch nen ort mit viel "rechts vor links" und vielen "zebrastreifen" dann ein kurzes stück ausser orts, anschließend auf die autobahn. die zeit ging richtig schnell rum. der prüfer sass zurückgelehnt auf seinem platz und sagte klar und deutlich wo ich lang fahren soll. also kein "die nächst mögliche links" oder sowas. wieder auf dem tüv-gelände angekommen sollte ich noch einparken und tat das so schlecht wie noch nie. sein spruch, "meine frau parkt auch so und die hat den führerschein auch bekommen, also herzlichen glückwunsch"
die ganze sache ist also nich so schlimm wie sie immer dargestellt wird. sie ist so ziemlich das gegenteil dessen was so alles erzählt wird. ich fand keinen großen unterschied zu meinen letzten fahrstunden, lediglich der prüfer saß hinter mir und gab die richtung vor. klar ich war nervös, aber wer ist das vor einer prüfung nicht!?
mfg
kuhruede
habe am dienstag meine praktische prüfung bestanden.
die nacht zuvor habe ich kaum geschlafen und die absurdesten gedanken sind mir durch den kopf geschossen, was ich alles so falsch machen könnte. nichts davon ist eingetroffen - zum glück.
dabei hat der tag total blöd angefangen. mein fahrlehrer hat mich ausm bett geklingelt, hab den wecker nicht gehört. nur schnell was angezogen, katzenwäsche und ab zum tüv. dort angekommen haben wir erfahren das den prüfer das gleiche schicksal ereilt hat, der hatte auch verpennt. wurde immer nervöser desto später es wurde. als der dann kam gings ruckzuck. rein ins auto, kurz ein paar fragen zu den reifen beantwortet und dann los gefahren. am anfang zitterten mir die knie, aber das ging nach ein paar minuten weg. erst gings durch nen ort mit viel "rechts vor links" und vielen "zebrastreifen" dann ein kurzes stück ausser orts, anschließend auf die autobahn. die zeit ging richtig schnell rum. der prüfer sass zurückgelehnt auf seinem platz und sagte klar und deutlich wo ich lang fahren soll. also kein "die nächst mögliche links" oder sowas. wieder auf dem tüv-gelände angekommen sollte ich noch einparken und tat das so schlecht wie noch nie. sein spruch, "meine frau parkt auch so und die hat den führerschein auch bekommen, also herzlichen glückwunsch"
die ganze sache ist also nich so schlimm wie sie immer dargestellt wird. sie ist so ziemlich das gegenteil dessen was so alles erzählt wird. ich fand keinen großen unterschied zu meinen letzten fahrstunden, lediglich der prüfer saß hinter mir und gab die richtung vor. klar ich war nervös, aber wer ist das vor einer prüfung nicht!?
mfg
kuhruede
