Re: Das 3. Mal durchgefallen
einssiebzig
schrieb am Mittwoch, 22. Februar 2006
Hallo Holger, hallo Petra, hallo Wolfe, hallo Leute!
Es freut mich, dass die dritte vergeigte Prüfung meiner Tochter so viel Staub aufwirbelt!
Es hat sich mittlerweile wohl jeder sein eigenes Bild von ihr und ihrer Psyche machen können, und kann sich noch mehr dazu denken, wenn er will.
Irgendwie scheint mir jedoch, dass hier ein Zwei-Generationen-Konflikt entsteht. Die "älteren" meinen, den Jugendlichen wird's heute leicht gemacht; die Jungen fühlen sich falsch behandelt. Man kann doch nicht pauschal behaupten "keiner lügt so viel wie ein FS". Wenn man als Erwachsener den Jugendlichen kein Vertrauen entgegen bringt, wie sollte man dann Vertrauen von den Jugendlichen erwarten? Da müsste man wohl zur "Super-Nanny" umschalten?
Mit solchen Diskussionen schweifen wir nur vom Thema ab. Eigentlich ist das ja schon ausreichend erörtert worden.
Meine Frage, wie und in welchem Maße der FL diese und jene Situation dem FS beibringen sollte ist schon beantwortet. Bevor ich nämlich ein abschließendes Gespräch mit unserem FL führe, wollte ich Einblick in die Vorgehensweise von Fahrschulen gewinnen, ebenso wie neutrale Meinungen von Fachleuten und Nicht-Fachleuten hören.
Ist schon irgendwie komisch. Weil meine Tochter nicht so eine ist, die sich lautstark in den Vordergrund stellt und offensiv agiert, hat sich auch unser FL zur "Aufgabe" gemacht, ihre ruhige Art durch "kluge Sprüche" ändern zu wollen. Doch als sie total niedergeschmettert das Urteil "durchgefallen" entgegennahm, war nix mehr mit Hobby-Psychologie und Unterstützung.
Mann Leute! Ich brauche keine psychologische Beratung für meine Tochter. Sie ist mehr als selbständig und weiss sich zu wehren, wenn ihr was nicht passt [davon kann der 3. Prüfer ein Liedchen singen :o)]. Zur Erinnerung: Bei der Theo gab's überhaupt keine Probleme.
Neuigkeiten für alle: Hatte ein sehr ausführliches Gespräch mit dem FE-Verantwortlichen des TÜV. Er kannte unsere Sachlage und meine Tochter sogar persönlich (war ihr 1. Prüfer). Er hat ehrlich gesagt, dass er die ganze Sache bedauert, aber an den Fakten nichts machen kann. Ist ja klar, hab ich auch nicht erwartet. Ärgerlicher Fakt: Falsche Entscheidung am falschen Ort.
Als nächstes knöpfe ich mir den FL vor!! >>>> SCHERZ ;o)
Nein, ehrlich. Ich will auf jeden Fall auch mit ihm reden, dass er meiner Tochter NUR das richtige Fahren und Verhalten im Straßenverkehr beibringen soll und sonst nix. Einen FS-Wechsel haben wir vorerst nicht vor.
Also ihr Lieben! Ich danke euch sehr für die gut gemeinten Ratschläge. Manche davon werde ich tatsächlich beherzigen - und bei der nächsten "wattemässigen" Unterstützung meines Nachwuchses ganz besonders aufmerksam in mich gehen.
Ich bleibe diesem Forum bestimmt noch eine Weile erhalten. Wenigstens so lange, bis meine Tochter endlich ihren Lappen hat.
Wenn ich jemandem noch eine Antwort schuldig bin, soll er sich melden.
Tschüssi,
einssiebzig
Es freut mich, dass die dritte vergeigte Prüfung meiner Tochter so viel Staub aufwirbelt!
Es hat sich mittlerweile wohl jeder sein eigenes Bild von ihr und ihrer Psyche machen können, und kann sich noch mehr dazu denken, wenn er will.
Irgendwie scheint mir jedoch, dass hier ein Zwei-Generationen-Konflikt entsteht. Die "älteren" meinen, den Jugendlichen wird's heute leicht gemacht; die Jungen fühlen sich falsch behandelt. Man kann doch nicht pauschal behaupten "keiner lügt so viel wie ein FS". Wenn man als Erwachsener den Jugendlichen kein Vertrauen entgegen bringt, wie sollte man dann Vertrauen von den Jugendlichen erwarten? Da müsste man wohl zur "Super-Nanny" umschalten?
Mit solchen Diskussionen schweifen wir nur vom Thema ab. Eigentlich ist das ja schon ausreichend erörtert worden.
Meine Frage, wie und in welchem Maße der FL diese und jene Situation dem FS beibringen sollte ist schon beantwortet. Bevor ich nämlich ein abschließendes Gespräch mit unserem FL führe, wollte ich Einblick in die Vorgehensweise von Fahrschulen gewinnen, ebenso wie neutrale Meinungen von Fachleuten und Nicht-Fachleuten hören.
Ist schon irgendwie komisch. Weil meine Tochter nicht so eine ist, die sich lautstark in den Vordergrund stellt und offensiv agiert, hat sich auch unser FL zur "Aufgabe" gemacht, ihre ruhige Art durch "kluge Sprüche" ändern zu wollen. Doch als sie total niedergeschmettert das Urteil "durchgefallen" entgegennahm, war nix mehr mit Hobby-Psychologie und Unterstützung.
Mann Leute! Ich brauche keine psychologische Beratung für meine Tochter. Sie ist mehr als selbständig und weiss sich zu wehren, wenn ihr was nicht passt [davon kann der 3. Prüfer ein Liedchen singen :o)]. Zur Erinnerung: Bei der Theo gab's überhaupt keine Probleme.
Neuigkeiten für alle: Hatte ein sehr ausführliches Gespräch mit dem FE-Verantwortlichen des TÜV. Er kannte unsere Sachlage und meine Tochter sogar persönlich (war ihr 1. Prüfer). Er hat ehrlich gesagt, dass er die ganze Sache bedauert, aber an den Fakten nichts machen kann. Ist ja klar, hab ich auch nicht erwartet. Ärgerlicher Fakt: Falsche Entscheidung am falschen Ort.
Als nächstes knöpfe ich mir den FL vor!! >>>> SCHERZ ;o)
Nein, ehrlich. Ich will auf jeden Fall auch mit ihm reden, dass er meiner Tochter NUR das richtige Fahren und Verhalten im Straßenverkehr beibringen soll und sonst nix. Einen FS-Wechsel haben wir vorerst nicht vor.
Also ihr Lieben! Ich danke euch sehr für die gut gemeinten Ratschläge. Manche davon werde ich tatsächlich beherzigen - und bei der nächsten "wattemässigen" Unterstützung meines Nachwuchses ganz besonders aufmerksam in mich gehen.
Ich bleibe diesem Forum bestimmt noch eine Weile erhalten. Wenigstens so lange, bis meine Tochter endlich ihren Lappen hat.
Wenn ich jemandem noch eine Antwort schuldig bin, soll er sich melden.
Tschüssi,
einssiebzig
